Schlüsselprojekt als Krönung
Hintergrund

Eschenbach. (rn) Repräsentanten und Vertreter aus Politik, Leader-Vergabeamt und US-Militär zeigten ihre Verbundenheit mit der LAG. Stellvertretender Landrat Albert Nickl sah im Radwegenetz ein Schlüsselprojekt und Herzstück der LAG, durch das die beteiligten zehn Kommunen zusammenrücken. "Mit zwölf verwirklichten Projekten ist unsere Heimat noch attraktiver geworden."

"Es ist für mich eine Ehre, an einem Teil deutscher Kultur teilnehmen zu dürfen", versicherte US-Commander Mark Colbrook. Er freute sich über die zweisprachig gehaltene Wanderkarte, durch die US-Familien in das regionale Geschehen eingebunden werden.

Das Leader-Programm, das der Vernetzung verschiedener Aktionen im ländlichen Raum dient, stellte Hans-Michael Pilz vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Neumarkt, vor. Das Radwegekonzept sei eine Krönung der LAG-Tätigkeit im Kooperationsraum VierStädtedreieck. Für Eschenbachs Bürgermeister Peter Lehr bedeutete die Eröffnung des Radwegenetzes und des "Weg des Lebens" des Geoparks einen "weiteren Meilenstein in der erfolgreichen Zusammenarbeit der Kommunen im westlichen Teil des Landkreises". Sie ermöglichten einen Blick auf die Schönheiten der Gemeinden und auch auf die regionale geologische Zeitgeschichte.

Tipps und Termine Anmeldung für die Realschule

Kemnath. An der Staatlichen Realschule sind vom 11. bis 15. Mai Anmeldungen für das Schuljahr 1015/16 (Übertritt aus der 4. Klasse der Grundschule) möglich. Im gleichen Zeitraum findet auch die Voranmeldung für die Schüler der 5. Klasse Haupt-/Mittelschule statt. Das Sekretariat ist besetzt von Montag bis Mittwoch, 9 bis 17 Uhr, Donnerstag, 14. Mai, (Feiertag) unbesetzt, Freitag 9 bis 12 Uhr geöffnet. Bei der Anmeldung ist das Übertrittszeugnis der Grundschule bzw. das Zwischenzeugnis der Haupt-/Mittelschule und die Geburtsurkunde oder das Stammbuch vorzulegen. Die Schulleitung steht für Vorinformationen gerne zur Verfügung.

Geopark Tunnel durch den Katzenbühl

Vorbach. Das Oberpfälzer Hügelland ist geprägt von langen Höhenrücken aus Sandstein und weiten Tälern mit Tonen im Untergrund. Den Ingenieuren der Eisenbahn blieb vor über 100 Jahren daher nichts anderes übrig, als den Katzenbühl bei Vorbach mit einem Tunnel zu unterfahren.

Am Donnerstag, 7. Mai, erläutert Geoparkranger Mike Dietz die Geschichte dieses Tunnels sowie die Erdgeschichte rund um Vorbach. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Gemeindezentrum (Dorfwirt) in der Hauptstraße von Vorbach. Dauer rund zweieinhalb Stunden, Gebühr vier Euro. Am Ende der Führung besteht die Möglichkeit zu einer gemeinsamen Einkehr. Weitere Informationen bei der Geschäftsstelle des Geoparks, Telefon 09602/9398166, oder im Internet unter www.geopark-bayern.de
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