Schüler der siebten Klassen der Doktor-Eisenbarth-Schule eine Woche lang in ...
In Teamarbeit kommt man am weitesten

Die Schüler der siebten Klassen der Doktor-Eisenbarth-Schule erlebten in der Jugendbildungsstätte in Waldmünchen eine abwechslungsreiche und lehrreiche Woche. Bild: weu
Für eine Woche tauschten die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen der Doktor-Eisenbarth-Schule ihre Klassenzimmer mit den Schulungsräumen der Jugendbildungsstätte in Waldmünchen. Zusammen mit ihren Klassenleitern Johann Zwack (7A), Christian Knott (7B-G), Karl-Heinz Reinhardt (7C-M) und der begleitenden Lehrkraft Gerlinde Lohrer machten sie sich auf den Weg.

Nach der Ankunft nahmen acht Studenten die Gruppe in Empfang und zeigten den Klassen die Räumlichkeiten der Bildungsstätte. Beim gemeinsamen Mittagessen durften sich alle von der hervorragenden Qualität der Küche überzeugen. Das Schulprogramm begann mit vielen Aufgaben, die spielerisch in der Gruppe gelöst werden mussten.

Ziel dabei war die Einsicht, dass man in der Teamarbeit mit Kooperation, Kompromissen, vernünftiger Absprache und gegenseitiger Hilfestellung am weitesten kommt. Dies wurde auch im Niederseilgarten nochmals verstärkt geübt, wo gemeinsam Hindernisse zu überwinden waren. Die ersten Schritte auf dem Weg ins Berufsleben bestimmten das weitere Programm. Vorstellungsgespräch, Praktika, Bewerbung und Möglichkeiten des Einstiegs in die Berufswelt wurden in Projektform bearbeitet und analysiert.

Selbstverständlich kam auch das Freizeitprogramm mit Tischtennis, Kicker, Billard und Spielekonsolen nicht zu kurz. In Begleitung der Lehrkräfte besuchten die Jugendlichen das Aquafit-Erlebnisbad, grillten im Schlosskeller, machten Videoabende oder lernten zusammen. So verging die erlebnisreiche und lehrreiche Woche wie im Flug.
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