Schüler stehen im Mittelpunkt

"Besonders wichtig ist mir bei der Leitung der Mittelschule eine gute und effiziente Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Lehrkräften, Eltern, Schülern, dem Personal, dem Sachaufwandsträger, dem Staatlichen Schulamt und der Schulleitung", dankte Gabriela Reitinger-Maier. Vor allem sei ihr an einem Lern- und Arbeitsklima gelegen, das geprägt sei von gegenseitiger Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Respekt. "Ein Klima, in dem sich alle Beteiligten wohlfühlen."

Lehrer sollten in einer guten Schule die Zeit haben, ihrem eigentlichen Auftrag, Wissen zu vermitteln und Lernbegleiter zu sein, nachzukommen. "Die Zeit, die ihre Schülern brauchen, darf nicht durch immer neue bürokratische Aufgaben, deren Sinn wir oft nicht erkennen, verbraucht werden." Reitinger-Maier betonte, gemeinsam mit den Kollegen und Eltern daran zu arbeiten, dass die Schüler weiterhin im Mittelpunkt stehen, dass ihnen auch in Zukunft Leistung abverlangt wird, sie verstärkt individuell gefördert und zu Selbstständigkeit angehalten werden.

Der Unterricht solle es ihnen ermöglichen, ihre Interessen einzubringen, dass sie im respektvollen und sozialen Miteinander lernen, wie wertvoll jeder Einzelne von ihnen sei. Die Schulleitung müsse Potenzial erkennen und fördern, beraten und unterstützen. "Eltern müssen mit den Lehrern arbeiten und nicht gegen sie." (sm)
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