Schülerin rennt in fast stehendes Auto
Polizeibericht

Kulmain. Eine Zwölfjährige verletzte sich am Montag bei einem Unfall auf dem Schulweg. Beim überqueren der Immenreuther Straße lief sie in einen Skoda. Weil der Autofahrer sehr langsam unterwegs war, kam sie mit Prellungen im Lendenwirbelbereich davon. Nach ambulanter Behandlung konnte sie das Krankenhaus am selben Tag wieder verlassen.

Gegen 13 Uhr war das Mädchen an einer Haltestelle aus dem Schulbus ausgestiegen, an der Front am Bus vorbeigegangen und wollte die Straße überqueren, weil auf der anderen Seite ihre Mutter wartete. "Dabei achtete sie nicht auf den Verkehr auf der Fahrbahn", heißt es im Polizeibericht. Auf dieser war ein 53-jähriger Immenreuther mit seinem Skoda unterwegs. In Schrittgeschwindigkeit fuhr er links am Schulbus vorbei. Beim Queren rannte das Mädchen gegen die Frontseite des fast stehenden Wagens und fiel zu Boden.

Die Immenreuther Helfer vor Ort kümmerten sich um die Erstversorgung, das BRK um den Transport zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Am Auto entstand kein Schaden.

Im Blickpunkt Ex-Bürgermeister vereidigt

Fichtelberg/Bamberg. (bkr) Die Streitigkeiten zwischen der Gemeinde Fichtelberg und der Kristall AG wegen der Schadenersatzansprüche aus dem nicht verwirklichten Projekt Kangalzentrum neigen sich dem Ende zu.

Bei der Verhandlung am Dienstag am Oberlandesgericht Bamberg und der Vereidigung des ehemaligen Fichtelberger Bürgermeisters José-Ricardo Castro Riemenschneider empfahl der Senat nach dreistündiger Vernehmung der Kristall AG, die Anschlussberufung zurückzunehmen. Voraussetzung ist, dass die Gemeinde Fichtelberg auf die Realisierung des Kangalzentrums verzichtet.

Bis zum 25. November hat die Kristall AG nun Zeit, Stellung zur Beweisaufnahme zu nehmen. Die für diesen Termin vorgesehene weitere Beweisaufnahme entfällt. Die Kristall AG wurde aufgefordert, Umsatzsteuer-Unterlagen aus der Sanierung des Bades vorzulegen. Wie berichtet, hat die Kristall AG der Gemeinde Steuerhinterziehung vorgeworfen. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Tipps und Termine "Es ist Zeit - Rien ne va plus"

Vorbach/Zessau. (rgr) Die Theatergruppe "Kopfnuss" lädt zu ihrem Stück "Es ist Zeit - Rien ne va plus" ein. Das Musiktheater feiert am Freitag, 7. November, um 20 Uhr im Gemeindezentrum Vorbach Premiere. Die Reihen sind mit Platznummern bestuhlt. Weitere Vorstellungen sind am Samstag, 8. November, um 20 Uhr sowie am Sonntag, 9. November, um 19 Uhr, jeweils im Gemeindezentrum Vorbach. Am Freitag, 28. November, und am Samstag, 29. November, wird das Stück jeweils um 20 Uhr im Gemeindezentrum Zessau gespielt. Kartenbestellung und weitere Informationen unter www.kopfnuss-theater.de.
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