Schuldenabbau "zwingend notwendig"

"Tatsache ist: In der Amtszeit von Bürgermeister Fritz Fürk sind rund 2,8 Millionen Euro an Schulden abgebaut worden", machen Fritz Fürk, Werner Schaller und Hermann Hummler deutlich. Im selben Zeitraum seien etwa 22 Millionen Euro vor allem in den Straßenbau und in Dorferneuerungsprojekte investiert worden.

"Hinzu kommen Millionen von Euro für Unterhalt, die aus dem Verwaltungshaushalt finanziert wurden. Zudem sind rund 1,6 Millionen Euro an Rücklagen gebildet worden." Die Zahlen seien für jeden Bürger im Rathaus einsehbar. Und: "Die jeweiligen Haushalte sind stets ohne Auflagen des Landratsamts genehmigt worden." Die Haushaltskonsolidierung beziehungsweise der Schuldenabbau sei gerade wegen der erkennbaren Zukunftsinvestitionen "zwingend notwendig" gewesen, betonen die drei ehemaligen Bürgermeister.

"Dem Gemeinderat der vergangenen zwölf Jahre - quer durch alle Fraktionen - muss daher gedankt werden, dass er den Weg des Schuldenabbaus mitgegangen ist. Von 2006 bis 2013 hat es bei den Verabschiedungen der Haushalte keine einzige Gegenstimme gegeben. Selbst der heutige Bürgermeister Jürgen Kürzinger hat dem Zahlenwerk stets zugestimmt."
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