Schulen

Försterin Andrea Sauer (links) erklärte den Kindern der Ganztagsklasse, warum es für den Wald so wichtig ist, die Eicheln zu säen. Mit auf dem Bild sind auch Bürgermeister Edgar Knobloch und Förster Martin Gottsche (von rechts). Bild: rgr
Eicheln säen statt Mathematik

Grafenwöhr. (rgr) Das war mal ein ganz neuer Unterricht. Während die anderen Schulkinder Mathematik büffeln mussten, gingen 17 Kinder der gebundenen Ganztagsklasse in den Wald, um Eicheln zu säen. Maria Roder und Martina Weiß von der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration gemeinnützige GmbH Weiden begleiteten die Mädchen und Buben. Försterin Andrea Sauer gab den Schulkindern die nötigen Informationen über das Säen der Eicheln. Eine Attraktion war dabei auch ihr Hund "Maxl".

Die Grundschulkinder haben Stieleicheln gesät. "Es werden aber auch drei Zentner Traubeneicheln sowie die Früchte der Buchen und Roteichen ausgebracht", informierte Förster Martin Gottsche. Bürgermeister Edgar Knobloch besuchte die Kinder und freute sich über ihren Eifer. "Euere Enkelkinder können sich später mal an den Bäumen erfreuen", meinte das Stadtoberhaupt.
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