Schulen

Sicher im Straßenverkehr

Kemnath. (jzk) Bestens organisiert hatte Sicherheitsbeauftragter Hermann Daubenmerkl den Sicherheitstag für die fünften Klassen an der Realschule. Hans Schippl und Ruth Panzer vom Kemnather Optikergeschäft Schippl unterzogen die 159 Kinder zunächst einem Sehtest. Über sicheres Verhalten auf Bahnanlagen sprachen Johann Miesbeck, Franz Völkl und Beate Meyer von der Bundespolizeiinspektion Waidhaus.

Was ein Toter Winkel ist demonstrierten Josef Krauß und Franz Zetlmeisl von der Gebietsverkehrswacht Kemnath sowie Fahrlehrer Josef Götz. Dazu durften sich die Schüler auf dem Pausenhof auf den Fahrersitz eines Feuerwehrautos setzen. Beim Blick in den Rückspiegel bemerkten sie, dass eine bestimmte Fläche nicht einzusehen ist. Mit einem Gurtschlitten zeigten Karlheinz Zandt und Peter Lachmann vom Automobilclub Europa (ACE), dass ohne Gurt auch ein Aufprall bei geringem Tempo schlimme Folgen haben kann. Auf dem Fahrradsimulator bewiesen die Buben und Mädchen ihre Reaktionsschnelligkeit.

Christian Conrad vom ADAC Nordbayern erarbeitete bei der Aktion "Hallo Auto!" mit den Kindern den Zusammenhang zwischen Reaktionszeit, Brems- und Anhalteweg. Im Klassenzimmer sprach Polizeihauptkommissar Dieter Striegl von der Polizeiinspektion Kemnath über Sicherheit auf dem Schulweg, an der Bushaltestelle und im Schulbus. Im Zuge der Kooperation von Real- und Mittelschule nahm die fünfte Klasse der Mittelschule an den Sicherheitstagen teil.
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