Schwarzenfeld hofft gegen Schwarzhofen auf Erfolgserlebnis
Angeschlagene Teams

(aho/rid) Hat der 1. FC Schwarzenfeld die klare Niederlage gegen den SV Sorghof verarbeitet und kann sich nun neuen Aufgaben stellen? Diese Frage steht im Raum vor dem Derby gegen den SV Schwarzhofen am Samstag, 23. November, um 14 Uhr im Sportpark.

Während die Wagner-Elf vor einer Woche verloren hat, konnte sich der Tabellendritte ausruhen, sein Heimspiel wurde abgesagt. Für welche der beiden Mannschaften sich diese Tatsache irgendwie auswirkt, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall wollen die Gastgeber in den beiden noch ausstehenden Heimspielen bis zur Winterpause punkten, um sich von der gefährdeten Tabellenregion zu entfernen. Auf der anderen Seite geht es für die Truppe von Adolf Götz, der vor einiger Zeit selbst noch Trainer in Schwarzenfeld war, um den Titelkampf. Damit der SV Plößberg nicht schon vorzeitig unerreichbar wird, braucht auch der SV die Zähler.

Nach der unerwartet klaren Niederlage in Sorghof hofft Karl-Heinz Wagner bei seiner Elf auf eine andere Einstellung. Vor allem in kämpferischer Hinsicht wird sich der 1. FC steigern müssen. Dass die Mannschaft vor dem starken Gegner zwar Respekt, aber keine Angst hat, muss sie auf dem Platz zeigen. Fehler in der Defensive sind zu vermeiden, denn die torgefährlichen SV-Angreifer lauern auf jede sich bietende Chance. Über die schnellen Außen soll die Schwarzhofer Abwehr unter Druck gesetzt werden. Vorne ruhen die Hoffnungen auf Bernd Heinisch, der oft als Alleinunterhalter auftritt und nur wenig Spielraum hat.
Personell gibt es keine Veränderungen beim 1. FC Schwarzenfeld, es steht der Kader der vergangenen Wochen zur Verfügung.

Ersatzgeschwächt tritt der SV Schwarzhofen beim 1. FC Schwarzenfeld an. Kapitän Martin Weiß fehlt wegen einer Schulterverletzung, und auch Abwehrchef Tobias Klier ist angeschlagen. "Wir sehnen die Winterpause herbei", beschreibt SVS-Vorsitzender Rüdiger Hügel die Stimmung in der Mannschaft und im Verein.

Platz drei gefährdet

Sollte das Team auf dem aktuellen Tabellenplatz überwintern können, hätte der Verein an Weihnachten allen Grund zum Feiern. Der dritte Rang ist allerdings gefährdet. Deshalb wollen die Gäste die letzten Kräfte mobilisieren, um auch in Schwarzenfeld erfolgreich bestehen zu können.
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