Schwarzenfeld will's packen

FC-Stürmer Bernhard Heinisch weiß Bescheid: Der 1. FC Schwarzenfeld muss in der Relegationspartie gegen den FC Viehhausen jede klare Chance nutzen. Bild: bwr

FC Schwarzenfeld wittert seine Chance. Mit einem Sieg im letzten Relegationsspiel gegen den FC Viehhausen kann er den Wiederaufstieg in die Bezirksliga schaffen.

Schwarzenfeld. (aho) Mit dem heutigen Spiel in Eitlbrunn (Anstoß: 18.30 Uhr) gegen den FC Viehhausen endet für den 1. FC Schwarzenfeld die Relegation zur Bezirksliga. Bislang war der Kreisligazweite aus Schwandorf/Cham ausgesprochen erfolgreich, nun geht es um alles oder nichts. Der Sieger verwirklicht sein großes Ziel und steigt in die Bezirksliga Oberpfalz auf, der Verlierer bleibt in der Kreisliga.

Dass die Schwarzenfelder bestens gerüstet und zu allem entschlossen sind, haben sie sowohl gegen den SV Lohberg als auch gegen den Freien TUS Regensburg bewiesen. Die Mannschaft wirkte stets konzentriert, leistete sich in der Defensive kaum Fehler und war in den entscheidenden Momenten immer einen Tick schneller als die Gegner.

So soll es nach dem Willen von Trainer Wolfgang Stier und seinen Mannen auch heute Abend in Eitl- brunn sein. Gegen den FC Viehhausen aus der Kreisliga Regensburg will der 1. FC Schwarzenfeld seine Chance zum Aufstieg nutzen.

"Die Spieler sind heiß auf dieses Spiel, sie sind fokussiert auf den Aufstieg", sagt der Trainer, der mit der Trainingsleistung in den letzten Tagen zufrieden ist. Den Gegner hat sich Wolfgang Stier zwei Mal angesehen und die Stärken und Schwächen genau analysiert.

"Die Mannschaft hat sehr viel Qualität. Viehhausen steht nicht nur hinten drin, sondern hat auch eine spielerische Klasse", so die Einschätzung. Sein Team sei gewarnt. Der Schwarzenfelder Coach erwartet ein Spiel auf Augenhöhe, das aufgrund der Tagesform entschieden werden könnte.

Zwei Spieler fehlen

In diesem Spiel muss Wolfgang Stier notgedrungen auf zwei Stammspieler verzichten. Während Thomas Bayerl an einer Muskelverletzung laboriert, befindet sich Marco Griebl in Urlaub, der schon seit längerem geplant war.
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