Schwarzhofen gewinnt souverän mit 6:0
Dem SC ein halbes Dutzend eingeschenkt

SC Luhe-Wildenau: R. Frischholz, Mark (20. Wittmann), Eichstätter, Nürnberger, Zivatovic, Herrmann, Dütsch, Köllner, Urban, Dietl, M. Frischholz

SV Schwarzhofen: Stoyanov, Hauser, Ferstl (66. Kurtelov), Pfannenstein, M. Danner, Roth (59. Gebhard), Götz, Petrov, Ch. Danner (83. Benthin), Stoykov, Weiß

Tore: 0:1 (16.) Danner, 0:2 (34.) Ferstl, 0:3 (45.) Götz, 0:4 (67.) Weiß, 0:5 (75.) Kurtelov, 0:6 (82.) Kurtelov SR: Speckner (Schlossberg) - Zuschauer: 100

(sfz) Jubeln durfte der SV Schwarzhofen am Samstag nach dem Schlusspfiff beim SC Luhe-Wildenau. Mit 6:0 holten sich die Gäste souverän drei wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft in der Bezirksliga Nord. Mit einem Spiel weniger liegen die Schwarzhofener mit 27 Punkten auf Platz vier, hinter Hahnbach (3./30), Pfreimd (2./31) und Gebenbach (1./35).

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Allen sechs Treffern gingen Fehler in der Abwehr des SC Luhe-Wildenau voraus. Die cleveren Gäste nutzten dies natürlich zum munteren Tore schießen aus. Keine einzige Torchance über 90 Minuten und haarsträubende Abspielfehler im Spielaufbau besiegelten die Blamage des SC vor eigenem Publikum.

Nach einer viertel Stunde tauchte Danner alleine vor SC-Schlussmann Frischholz auf und schob überlegen zur Führung für die Gäste ein. Ferstl drückte zehn Minuten vor der Halbzeit den Ball aus kurzer Distanz über die Linie, nachdem Danner einen verloren geglaubten Ball noch von der Linie gekratzt und seine Mitspieler bedient hatte. Zu allem Überfluss fiel mit dem Pausenpfiff noch das 0:3. Götz setzte sich gegen fünf SC-Spieler durch.

Nach der Pause war der Sport-Club nur mehr auf Schadensbegrenzung aus. Dies klappte zunächst ganz gut und man konnte die auf Konter lauernden Gäste vom eigenen Tor fernhalten. Doch nach 20 Minuten in der zweiten Hälfte gelang dies auch nicht mehr und des SC fing sich nochmals drei Tore ein, alle nach dem selben Muster. Ballverlust im Spielaufbau, Steilpass und schon standen die Offensivkräfte des SV völlig frei vor dem SC-Tor. Weiß und zweimal der eingewechselte Kurtelov besiegelten den Endstand.
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