Seit drei Jahrzehnten Partner

Friedbert Brand (Zweiter von rechts, hier mit Bürgermeister Christian Ziegler) erhielt den Bierkrug der Patenkompanie von Hauptmann Jan-Peter Stoike (links) und Oberstabsfeldwebel Werner Kandler (rechts). Bild: nib

Mit der Weihnachtsfeier beendeten die Gemeinde Fensterbach und die dritte Kompanie des Panzerbataillons 104 ein Jahr mit vielen gemeinsamen Veranstaltungen.

Die Patenschaft zwischen der Patenkompanie aus Pfreimd und der Gemeinde Fensterbach besteht seit 30 Jahren. Die Feier des Jubiläums war nur eine von zahlreichen gemeinsamen Veranstaltungen, die die Patenschaft mit Leben erfüllen.

Hauptmann Jan-Peter Stoike erinnerte auch an den Volkstrauertag, zu dem die Kompanie eine Ehrenwache nach Dürnsricht entsandte, oder die Kommandoübergaben in der Kaserne in Pfreimd. Zur Weihnachtsfeier waren auch die beiden Soldatenkameradschaften und Vertreter der Gemeinde mit Bürgermeister Christian Ziegler an der Spitze eingeladen. Da die Kompanie auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr übte, fand die Feier im dortigen Feldlager statt. Hauptmann Stoike erinnerte bei seinem Rückblick an die großen personellen Veränderungen zu Beginn des Jahres. Dazu kam ein volles Lastenheft mit vielen Aufgaben, die es im Jahr 2015 zu bewältigen galt: "Wir haben die uns übertragenen Aufgaben erfüllt und dafür auch Lob erhalten". Für 2016 steht die Ausbildung im Vordergrund, bevor es voraussichtlich 2017 wieder in einen Einsatz gehen wird.

Bürgermeister Christian Ziegler bestätigte, dass die Kompanie sowohl im Bataillon als auch in der Gemeinde einen guten Ruf genießt. Er hofft, dass die Patenschaft auch weiterhin Bestand haben wird, denn dies sei ein wichtiges Bindeglied zwischen Bundeswehr und Zivilbevölkerung. Friedbert Brand, über viele Jahre Förderer und Gönner der Patenschaft, erhielt den Bierkrug der Patenkompanie von Hauptmann Stoike und Oberstabsfeldwebel Werner Kandler.
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