Seit Ende der 1960er Jahre geschlossen

Beim Großbrand am Pfingstmontag des Jahres 1871 wurde auch das Schiffmann-Anwesen ein Raub der Flammen. Noch im selben Jahr wurde es in der jetzigen Form wiederaufgebaut.

Um die Jahrhundertwende verkaufte Schiffmann das Haus an die Familie Rupprecht. Viele Jahre waren darin ein Kaufladen und eine Bader-Praxis untergebracht. Die beiden Schaufenster wirkten besonders vor Weihnachten auf die Kinder wie Magnete, waren dort doch Spielsachen ausgestellt.

Gerne erinnern sich die älteren Kirchenthumbacher noch an den Inhaber Josef Rupprecht und seine beiden Töchter Lilly und Erna, die das Geschäft führten. Ende der 1960er Jahre wurde der Laden für immer geschlossen. (ü)
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