Senioren und ihre Hobbys
Kurz notiert

Pressath. (is) "Senioren und ihre Hobbys" präsentieren sich am Sonntag, 8. November, von 10.30 bis 18 Uhr im Heimatmuseum an der Kemnather Straße. Seniorenbeauftragter Albert Butscher eröffnet die Schau, bei der Werke Pressather Hobbykünstler im Mittelpunkt stehen. Gezeigt werden unter anderem Holz- und Metallarbeiten mit religiösen und profanen Motiven.

Während des gesamten Tages besteht die Möglichkeit sich über die Arbeiten von Bärbel Zankl zu informieren. Sie gibt Auskünfte über die Geschichte der Stadt und über das sich in der Entstehung befindliche Häuserbuch der Stadt Pressath. Interessierte können sich auch über die Geschichte ihrer Familien und deren Stammbäume informieren.

Ab 14 Uhr gibt es im Untergeschoss des Museums (Übungsraum der Pressather Musikanten) Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne angenommen. Der Aufbau der Aufstellung ist am Samstag, 7. November, zwischen 10 und 13 Uhr.

Friedhofsgang am Übungsplatz

Grafenwöhr. Auch in diesem Jahr haben Angehörige aus den ehemaligen Ortschaften im US-Truppenübungsplatz die Möglichkeit, die Gräber ihrer Vorfahren auf den Friedhöfen Haag und Langenbruck im US-Truppenübungsplatz Grafenwöhr und im US-Südlager (Rose Barracks) Vilseck zu besuchen. Die US-Armee Garnison Bavaria gibt allen Angehörigen die Gelegenheit am Sonntag, 8. November, die Friedhöfe zu besuchen. Speziell eingesetzte Busse fahren um 14 Uhr vom Schützenheim in Sorghof. Noch bis Montag, 9. November, haben Angehörige die Möglichkeit zur Grabpflege. Interessierte werden gebeten, sich beim Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der US-Garnison Bavaria anzumelden, Telefon 09641-83-8885 /7775.

Hintergrund Fasziniert von zweisprachiger Stadt

Grafenwöhr/München. (esc) Lila Hartig wurde 1986 in Landshut geboren und lebt jetzt in München. Nach dem Abitur ging sie für ein Jahr nach Florida und arbeitete dort im Disney World. 2010 bis 2015 studierte sie an der Hochschule München Fotodesign. Für ihre Bachelorarbeit fotografierte sie unter anderem in der Kaserne Grafenwöhr. Fasziniert war sie von der Stadt Grafenwöhr, "die total bilingual" ausgerichtet ist. "Ob das die Bäckereiverkäuferin ist - man kann hier wirklich jeden auf Englisch ansprechen", sagt sie. "Wie das auch außerhalb der Kaserne weitergeht" habe sie beeindruckt.
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