Setzt Plößberg Aufholjagd fort?

Nach dem überraschenden 3:1-Erfolg am Mittwoch gegen die DJK Gebenbach darf der SV Plößberg (Martin Reil, Mitte) weiter auf den Klassenerhalt hoffen. Allerdings müssen die Stiftländer weiter fleißig punkten, auch am Sonntag in der Partie bei der SpVgg Vohenstrauß hilft nur ein Sieg. Bild: Gebert

Der stark abstiegsbedrohte SV Plößberg hat sich bis auf vier Zähler an den Relegationsplatz herangearbeitet, neun Punkte sind noch zu vergeben: Am Sonntag will die Mannschaft von Trainer Harald Walbert die Aufholjagd fortsetzen.

Plößberg. (gb) "Wir geben nicht auf und probieren weiterhin alles", verspricht Harald Walbert, der Trainer des Bezirksligisten SV Plößberg, der drei Runden vor Schluss mit 28 Zählern auf dem vorletzten Platz liegt. Der SV Kulmain auf dem ersten direkten Abstiegsplatz und der ATSV Pirkensee-Ponholz (beide 32) auf dem Relegationsrang haben jeweils vier Punkte Vorsprung. Aufgrund dieser Konstellation stellt Walbert vor der Partie am Sonntag, 10. Mai, um 15 Uhr bei der ebenfalls noch gefährdeten SpVgg Vohenstrauß (9./35) unmissverständlich fest: "Wir müssen gewinnen, ein Punkt reicht nicht!"

Dabei wollen die Plößberger den Schwung vom überraschenden 3:1-Sieg am Mittwoch gegen Spitzenreiter DJK Gebenbach mitnehmen. "Wir haben gut gefightet", sagt Walbert. "Wenn wir so spielen, haben wir immer eine Chance." Personell wird sich bei den Stiftländern gegen die defensivstarken Gastgeber (Vohenstrauß stellt die zweitbeste Abwehr der Liga) nicht viel ändern. Eventuell kehren die angeschlagenen Toni Weniger und Michael Peter, die am Mittwoch kurz vor dem Anpfiff passen mussten, in die Startelf zurück.

SV Plößberg: Zeus, Böckl, Köllner, Löw, Mois, Schiener, Blay, Freundl, Reil, Ziegler, Lalenko, Max Weniger, Toni Weniger (?), Peter (?), Sonnberger
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