"Sie haben ihre Aufgaben zur vollen Zufriedenheit erfüllt - warum sollte man dann etwas ändern?"
Bürgermeister muss blechen

Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz (rechts) gratulierte dem neuen Vorstand des CSU-Ortsverbands Aschach-Immenstetten (von links): Thomas Spieß, Josef Schäffer, Siegfried Schäffer, Vorsitzender Gerhard Meier und Christian Drexler. Bild: sche
Übereinstimmend waren die Mitglieder des CSU-Ortsverbands Aschach-Immenstetten einverstanden mit ihrem Führungsteam.

(sche) Bei der Ortshauptversammlung mit Neuwahlen bestätigten die Mitglieder ihre bisherigen Führungskräfte einstimmig in ihren Ämtern.

Rückblickend erinnerte Vorsitzender Gerhard Meier, dass das abgelaufene Jahr des Ortsverbands durch die Kommunalwahlen gekennzeichnet worden sei. Erfreulicherweise seien zwei Aschacher in den Freudenberger Gemeinderat gewählt worden. Das Kinderspielplatzfest in der Aschacher Siedlung wie auch der Preisschafkopf im Bienenhof Aschach hätten wieder regen Zuspruch gefunden.

Bei einem Treffen der fünf CSU-Ortsverbände auf Gemeindeebene sei eine gemeinsame Tagesfahrt diskutiert worden. Vereinbart worden sei, dass der Bürgermeister einen Mandatsbeitrag von vier Euro je Mitglied an die Ortsverbände abführt.

Viele viel zu schnell

Dem Antrag aus Aschach-Immenstetten auf eine 30-Stundenkilometer-Zone in der Josef-Geiger-Straße wurde laut Meier eine vierwöchige stationäre Verkehrsüberwachung vorangestellt. Gemessen wurden 450 bis 470 Fahrzeuge an Werktagen und Spitzengeschwindigkeiten zwischen 65 und 70 Stundenkilometern. Festgestellt wurde auch, dass gerade in den Morgenstunden, in denen Schüler die Straße überqueren müssen, die Strecke am häufigsten frequentiert wird. Der Gemeinderat sollte sich daher in einer der nächsten Sitzungen mit der Gefahrensituation beschäftigen, forderte Meier.

Der Basis zuhören

Der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Harald Schwartz verzichtete auf eine längere Rede und stellte sich lieber den Fragen der Mitglieder. "Der Basis zuhören", das ist seiner Meinung nach ein Umstand, weswegen dem CSU-Kreisverband Amberg-Sulzbach beim Mitgliederzuwachs nicht bange werden brauche.

Im Landtag beschäftige sich die CSU-Fraktion mit der von ihm ins Gespräch gebrachten Sanierung von Abwasseranlagen. Voraussichtlich 2017 würden hier die Gemeinden finanzielle Entlastungen erfahren. Die H 10-Regelung für Windkrafträder bezeichnete der Abgeordnete als "geniale Lösung".
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