Simon Schwarzfischer glänzt beim 8:1-Erfolg des FC Amberg II gegen Vohenstrauß
Viererpack in 14 Minuten

Schober, Wagner, Knoll, Meyer, Fischer, Giehrl, Hollfelder, Knauer, Hausmann, Schwarzfischer (81. Eberhardt), Reinwald (67. Hirsch), Meyer (60. Schmien).

Tore: 1:0/2:0/3:0/4:0 (8./10./21./22.) Simon Schwarzfischer, 5:0/6:0 (41./63.) Heiko Giehrl, 7:0 (69.) Mario Schmien, 7:1 (77.) Okan Özbay, 8:1 (78.) Philipp Wagner - SR: Thomas Gebhardt - Zuschauer: 100.

Viel besser geht es nicht: Der FC Amberg II startete mit einem 8:1-Erfolg gegen die SpVgg Vohenstrauß in neue Saison der Fußball-Bezirksliga Nord. Trotz des hohen Sieges hält Trainer Tobias Pinzenöhler aber den Ball flach: "Das Ergebnis dürfen wir nicht überbewerten. Bei uns klappte alles, bei Vohenstrauß nichts." Überragender Spieler war Simon Schwarzfischer, der zwischen der 8. und 22. Minute vier Tore erzielte.

Der Gastgeber hatte von Anfang an den Gegner im Griff, war gedanklich und körperlich immer einen Schritt schneller als die Truppe von Trainer Rainer Summerer. Die teilweise überforderte Abwehr der Vohenstraußer hatte dem Anfangsdruck der Gelb-Schwarzen nicht viel entgegen zu setzen und lag bereits nach acht Minuten im Rückstand. Nach einer Vorlage per Hacke hatte Simon Schwarzfischer keine Mühe und erzielte das 1:0. Zwei Minuten später passte Jan Fischer auf Schwarzfischer, der SpVgg-Schlussmann Daniel Kederer überlupfte - 2:0. Die Angriffsbemühungen der Vohenstraußer endeten meist in der Amberger Abwehrreihe. Durch die Ballgewinne entstanden oft gefährliche Angriffe, zwei davon nutzte Schwarzfischer (21./22.) und schraubte das Ergebnis auf 4:0.

Ab der 30. Minute kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und hatten erste Möglichkeiten: Sebastian Dobmayers Schuss war jedoch kein Problem für FC-Torhüter Stefan Schober. Bei einer flachen Hereingabe in den Strafraum störte Stefan Knauer den Vohenstraußer Stefan Gmeiner entscheidend. Noch vor der Pause erhöhte Heiko Giehrl mit einem 30-Meter-Schuss auf 5:0.

Nach dem Seitenwechsel merkte man den Gästen die Resignation an. Ihnen ging es lediglich noch um Schadensbegrenzung, allerdings schafften sie es nicht, den Spielfluss der Amberger zu unterbinden. Zu leicht wurde es dem Mittelfeld und Angriff gemacht, so dass die weiteren Treffer von Giehrl, Mario Schmien und Philipp Wagner die logische Konsequenz waren. Den Ehrentreffer erzielte der auffälligste Gästespieler, Okan Özbay.
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