Soziale Missstände aufdecken

Die Katholische Arbeitnehmerbewegung soll den Finger in soziale Wunden legen. Dazu forderte Pfarrer Andreas Weiß die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung der Brucker KAB auf.

Zur Jahreshauptversammlung der KAB Bruck konnte der Vorsitzende Franz Zizler neben den Mitgliedern auch Präses Pfarrer Andreas Weiß begrüßen. Dieser betonte in seinem kurzen Grußwort: "Wenn es die KAB noch nicht gäbe, müsste man sie erfinden". Die KAB, so Pfarrer Weiß weiter, sei das soziale Gewissen der katholischen Kirche.

Eine der Aufgaben der Arbeitnehmer Bewegung sei es, immer wieder daraufhin zuweisen, "dass wir in einem Land leben in dem es jedem Menschen gut gehen sollte, in dem aber die soziale Schere immer weiter auseinander klafft". Der Präses bezeichnete es auch als richtig, dass die KAB mit den Gewerkschaften zusammenarbeitet, "Denn nur zusammen sind wir stark."

Kassenprüfer gewählt

Franz Zizler blickte auf das abgelaufene Vereinsjahr und die vielen Aktivitäten zurück. Der Verein beteiligte sich an vielen örtlichen und überörtlichen Aktionen, natürlich am Bürgerfest und an diversen kirchlichen Feiern. Anschließend gab der Vorsitzende noch einen kurzen Ausblick auf die Termine im kommenden Vereinsjahr. Der Kassenbericht von Gitti Windl fiel positiv aus. In diesem Zusammenhang musste, da Pfarrer Helmut Brunner als Kassenprüfer ausgeschieden ist, ein neuer Kassenprüfer gewählt werden. Dieses mal wurde die Kasse von Peter Faltermeier und kommissarisch von Pfarrer Weiß geprüft. Als neuer Kassenprüfer wurde dann Florian Windl gewählt.
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