Speinshart.
Barbara Stamm untermauert bei Lichtmess-Empfang ihren Ruf als soziales Gewissen der CSU

Barbara Stamm untermauert bei Lichtmess-Empfang ihren Ruf als soziales Gewissen der CSU Speinshart. (do) Als "Mutter der Bayern" genießt sie höchste Sympathiewerte, Infratest bescheinigt ihr beste Noten: Barbara Stamm (CSU, rechts), die "beliebteste Politikerin Bayerns", so die Bayern-Trend-Umfrage, war am Sonntagvormittag der Polit-Star beim Lichtmess-Empfang der Gemeinde im Kloster Speinshart. Als Ehrengast der Prämonstratenser-Abtei und der Kommune präsentierte sich die Landtagspräsidentin im
(do) Als "Mutter der Bayern" genießt sie höchste Sympathiewerte, Infratest bescheinigt ihr beste Noten: Barbara Stamm (CSU, rechts), die "beliebteste Politikerin Bayerns", so die Bayern-Trend-Umfrage, war am Sonntagvormittag der Polit-Star beim Lichtmess-Empfang der Gemeinde im Kloster Speinshart. Als Ehrengast der Prämonstratenser-Abtei und der Kommune präsentierte sich die Landtagspräsidentin im überfüllten Musiksaal der Internationalen Begegnungsstätte als leutselige Gastrednerin. Besonders ihr Ruf, das soziale Gewissen ihrer Partei zu sein, kam in dem einstündigen Plädoyer für Arme und Schwache, Asylbewerber und Kranke, Alte und Hilfsbedürftige, Unterprivilegierte und Benachteiligte zum Ausdruck. Barbara Stamm beschwor die Solidarität mit Bürgerkriegsflüchtlingen und bekräftigte das Recht auf ein menschenwürdiges Leben. Weitere Ausführungen galten den Familienaufgaben und der wesentlichen Verantwortung der Eltern für die Kindererziehung sowie der Verpflichtung des Freistaats, das Zusammenführen der Generationen in den Ortszentren zu stärken. Schon vor dem Empfang hatte die Landtagspräsidentin an einem feierlichen Gottesdienst in der Klosterkirche teilgenommen. In der Internationalen Begegnungsstätte Kloster Speinshart begrüßte Prior Pater Benedikt Schuster (Dritter von rechts) im Namen des derzeit im Ausland weilenden Administrators Abt Hermann-Josef Kugler die vielen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Für die Gemeinde zeigte sich Bürgermeister Albert Nickl (vordere Reihe, Dritter von links) als Bittsteller und gleichzeitig nobler Gastgeber. Mit einem Oberpfälzer Schmankerlkörbchen, einschließlich fränkischer Tropfen, brachten sich der Kommunalpolitiker und seine Region in nachhaltige Erinnerung. (Bericht folgt) Bild: do
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