Spektakuläre Schatzfunde

Weltweit haben schon einige Hobbysucher oder Spaziergänger unverhofft wertvolle Goldschätze entdeckt.

Februar 2014: Eine Zeitung berichtet, dass ein kalifornisches Paar schon vor Monaten mehr als 1400 Goldmünzen aus dem 19. Jahrhundert in Kanistern auf dem eigenen Anwesen entdeckt habe. Der millionenschwere Fund soll einer der größten aus dem Boden gehobenen US-Schätze sein.

September 2013: Profitaucher auf Schatzsuche in Florida stoßen in nur fünf Metern Tiefe im Meer auf ein fast 300 Jahre altes Schiffswrack mit Goldketten und Goldmünzen. Der Wert: rund 300 000 Dollar (heute etwa gut 263 000 Euro).

September 2011: Rund 4000 Jahre alte goldene Arm- und Halsbänder sowie Bronze-Werkzeuge entdeckt ein Arbeitsloser in einem vergrabenen Tontopf in Bulgarien. Archäologen schätzen den Wert auf mindestens 1,5 Millionen Euro.

Oktober 1996: Hobby-Archäologen finden bei Schloss Moritzburg nahe Dresden einen Schatz der Wettiner - Goldschmiedearbeiten, die rund 50 Jahre lang vergraben im Boden lagen. Der millionenschwere Schatz wird drei Jahre später in London versteigert.

Mai 1913: Bei Schachtarbeiten stößt ein Arbeiter auf den Goldschatz von Eberswalde (Brandenburg), darunter befinden sich Ringe und Schalen. Der 81-teilige Fund aus der späten Bronzezeit (900 v. Chr.) gilt von Umfang und Inhalt als bundesweit einmalig. Das Original ist in Russland. (dpa)
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