Spenden erwünscht

Bei der Ausgabe von Kleidung oder anderen Sachspenden würden auch immer deutsche Hilfsbedürftige mit einbezogen. Es dürfe keine Konkurrenz zwischen den Gruppen entstehen. So habe man auch bei der Tafel auf den zusätzlichen Bedarf durch die Flüchtlinge reagiert und größere Räumlichkeiten angemietet. Erfreulich sei die Spendenbereitschaft der Bevölkerung. Münchmeier: "Wir haben zum Beispiel Schultaschen und sogar befüllte Schultüten für die Flüchtlingskinder gekriegt." Was derzeit unbedingt benötigt werde, sei Winterbekleidung. Man könne die Sachen jederzeit im Rotkreuzhaus abgeben, "bitte nicht in die Container werfen, weil wir darauf keinen Zugriff haben", betonte Münchmeier. Auch Räder und Schuhe seien immer willkommen. Der Frauenbund versäumte es beim Infoabend nicht, ein Sammel-Körbchen aufzustellen. (ck)
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