Spezialisten am Absturzort

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Eine Ende ist bei den Arbeiten an der Absturzstelle des F-16-Jet in dieser Woche nicht in Sicht. "Qualität geht vor Schnelligkeit", sagt US-Airforce-Sprecherin Meredith Mulvihill. Bundeswehrsoldaten aus Weiden, Pfreimd und Oberviechtach bewachen weiter den Sicherheitsbereich um das Wrack.

An der Straße von Oberlenkenreuth nach Engelmannsreuth hat inzwischen das "Crash-Recovery-Team" des 52. Jagdgeschwaders der US-Luftwaffe aus Spangdahlem ihr Camp aufgeschlagen. Wie Oberleutnant Mulvihill gehe es diesen Spezialisten noch immer um die Untersuchungen der Absturzursache. Nach und nach werden die Wrackteile aufgenommen. "Das Gelände soll in den Urzustand versetzt und dann so bald als möglich freigegeben werden", verspricht Mulvihill.
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