Spielerporträt

Christian Knorr. Bild: ref

Christian Knorr ist

einfach überall

Amberg. (mre) Als Christian Knorr im vergangenen Sommer vom Regionalligisten SV Seligenporten zum FC Amberg kam, wurde schnell klar, dass man mit ihm einen vielseitigen Spieler an die Vils gelotst hatte. Eingeplant war er vor allem für das rechte Mittelfeld. Zu finden war er aber auch mal ganz vorne oder, so wie in letzter Zeit, auch häufiger als Rechtsverteidiger.

"Ob ich jetzt vorne oder hinten bin, ist egal - Hauptsache, ich kann spielen. Außerdem ist der Unterschied zwischen rechtem Mittelfeld und Außenverteidiger nicht so groß, man muss halt etwas defensiver denken", fasst der 26-Jährige seine Variabilität zusammen.

Knorr, der in Lauf an der Pegnitz geboren ist und derzeit in Hilpoltstein wohnt, war vor seiner Zeit beim FC Amberg insgesamt fünf Jahre beim SV Seligenporten, spielte dazwischen auch eine Saison lang bei der SpVgg Bayern Hof. Beim FC hat es ihm vor allem der Teamgeist angetan: "Es ist eine richtig gute Gemeinschaft, sowohl neben als auch auf dem Platz. Da kämpft jeder für den anderen."

Abseits des Fußballerlebens arbeitet er als Bürokaufmann bei einem Unternehmen für Brand- und Wasser-Schadenmanagement in Nürnberg. Viel Zeit bleibt deshalb nicht für ausgefallene Hobbys, er verbringt die knappe Freizeit deshalb gern mit seiner Freundin oder ab und an auch an der Playstation. Sein persönliches Ziel: "Verletzungsfrei bleiben, so viel wie möglich spielen und mit dem Team oben festbeißen." Gerade für Letzteres ist ein Allrounder wie Ambergs Nummer 17 sicher ein ganz wichtiger Baustein. Und wer weiß, auf welcher Position man ihn demnächst auflaufen sieht.
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