Sprachrohr

Nein, die hohen Investitionen waren es nicht, die FW-Fraktionssprecherin Gisela Kastner die Stimme verschlugen. Ein grippaler Infekt hatte die Stimmbänder angegriffen, weshalb Kastner ihre Kollegin Michaela Härtl um Hilfe bat. Die übernahm gerne die Aufgabe des Sprachrohrs und verlas die Stellungnahme der Freien Wähler zum Haushalt 2015. Zum Ende war zu spüren: Vier DIN-A4-Seiten beanspruchten auch Härtls Stimme gewaltig. (hd)
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