SpVgg Pfreimd gewinnt souverän 4:0 gegen Kulmain
Über 90 Minuten spielbestimmend

Gefahr vor dem Kulmainer Tor. Keeper Dominik Herrmann bekommt Hilfe von Peter Dollhopf (Zweiter von links), der vor dem Pfreimder Bastian Lobinger (rotes Trikot) am Ball ist. Maximilian Kastner (Nummer 4) braucht nicht eingreifen. Bild: ham
SpVgg Pfreimd: Bernhard Lorenz, Prey, Bergler (56. Blöth), Stubenvoll, Brummer, Hösl, Most (60. Bernklau), Andreas Lorenz, Lobinger, Zechmann, Thorin

SV Kulmain: Herrmann, Chudella (45. Dumler), Popp, Kastner, Neumüller, Greger, Griener, Reger (45. Schäffler), Prechtl, Dollhopf, Zeltner

Tore: 1:0 (2.) Andreas Lorenz, 2:0 (23.) Christian Most, 3:0/4:0 (34./54.) Christian Zechmann - SR: Martin Speckner (SG Schloßberg) - Zuschauer: 200

(mbc) Nach drei Niederlagen meldete sich die SpVgg Pfreimd eindrucksvoll zurück. Mit der besten Saisonleistung schlugen die Pfreimder den SV Kulmain mit 4:0.

Alles im Griff

Die in den letzten Partien sehr anfällige Abwehr hatte die schnellen Gästestürmer voll im Griff und ließ keine einzige gute Tormöglichkeit der Kulmainer zu. Pfreimd spielte vom Anstoß weg wie aus einem Guss und beherrschte den SV klar.

Den Torreigen eröffnete bereits in der 2. Minute Andreas Lorenz mit einem satten 20-Meter-Schuss zum 1:0. Pfreimd drückte weiter und hatte Torchancen am laufenden Band. In der 9. Minute traf Christian Zechmann nur den Pfosten. In der 23. Minute war Christian Most im Nachschuss nach einem Zechmann Freistoß zum 2:0 erfolgreich. Und erneut traf Zechmann in der 34. Minute. Er schloss eine schöne Kombination mit einem platzierten Flachschuss zum 3:0 ab. Bis zur Halbzeit spielte sich das Geschehen meistens in der Gästehälfte ab.

Zwei Zechmann-Tore

Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Pfreimd war klar "Herr im Ring". In der 54. Minute schickte Bastian Lobinger Christian Zechmann mit einem 35-Meter-Steilpass los. Gästeschlussmann Dominik Herrmann hatte beim 4:0 durch Zechmann keine Chance.

Pfreimd schaltete jetzt einem Gang zurück und verwaltete das Ergebnis. Die nicht aufgebenden Gäste waren jedoch gegen eine im Trainingsmodus spielende SpVgg nicht in der Lage, sich durchzusetzen. So blieb es beim hochverdienten klaren Heimsieg.
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