SpVgg Pfreimd verliert beim SC Luhe-Wildenau mit 0:2
Jetzt wird es eng um Platz zwei

SC Luhe-Wildenau: R. Frischholz, Zivatovic, Nürnberger, Krämer, Wittmann, Herrmann, Eichstätter (78. Ebenschwanger), Dietl (90. Dirscherl), Urban, Rothballer, M. Frischholz

SpVgg Pfreimd: Bergmann, Mi. Prey, Schmid (46. F. Bernklau), Ma. Prey, Schreyer (77. Blöth), Hösl, T. Bernklau (84. Luber), Stubenvoll, Schießl, Zechmann, Thorin

Tore: 1:0 (12.) Urban, 2:0 (33.) Dietl - SR: Matthias Kraus (FC Rieden) - Zuschauer: 120

Das Spiel begann denkbar ungünstig für den SC Luhe-Wildenau. Nach fünf Minuten trat Zechmann einen seiner gefürchteten Freistöße aus gut 20 Metern. SC-Keeper Roland Frischholz musste seine ganze Klasse aufbieten, um den strammen Linksschuss aus dem unteren Eck zu fischen. Die Mannschaft von SC-Coach Markus Dagner versuchte über viel Ballbesitz in das Spiel zu kommen. Nach fast einer viertel Stunde dann der erste sehenswerte Angriff der Heimelf. Michael Frischholz flankte mustergültig von der linken Seite auf Benjamin Urban, der sich nicht zweimal bitten ließ und per Direktabnahme zur Führung für die Schwarz-Roten einschoss. Im Anschluss daran war nicht zu erkennen, welche Mannschaft um den Aufstieg und welche gegen den Abstieg spielt. Im Gegenteil, der Sport-Club dominierte die SpVgg nach Belieben.

Folglich fiel der zweite Treffer der Oberwildenauer. Wieder durchspielte man die SpVgg-Abwehr mit klugen Kurzpässen bis Matthias Dietl alleine vor SpVgg-Torwart Bergmann auftauchte und überlegt zum 2:0 für den SC Luhe-Wildenau einschob. Die SpVgg Pfreimd hatte nur Möglichkeiten aus ruhenden Bällen, die aber nicht verwertet werden konnten. Der gutaufgelegte SC-Akteur Michael Frischholz hätte kurz vor der Pause sogar auf 3:0 erhöhen können. Doch er zielte knapp am Tor vorbei.

Natürlich wollte Pfreimd im zweiten Spielabschnitt noch einmal rankommen, doch behielten die Schwarz-Roten die Kontrolle über die Partie und blieben durch Konter stets gefährlich. Auf Seiten der SpVgg war wieder einmal Trainer Christian Zechmann der auffälligste Akteur. Er war es auch, der Mitte der zweiten Halbzeit wieder einen Freistoß auf das SC-Tor abfeuerte, doch Frischholz konnte den Ball gerade noch mit den Fingerspitzen an die Latte lenken. Die SC-Fans hatten zehn Minuten vor dem Ende den Torschrei schon auf den Lippen, doch wurde das Tor von Ebenschwanger wohl zu Recht wegen Abseits aberkannt.
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