SpVgg siegt auswärts mit 7:2 - Andreas Lorenz der überragende Spieler
Pfreimd schießt Freudenberg vom Platz

Der Pfreimder Andreas Lorenz war nicht zu stoppen. Bild: Eger
SV Freudenberg: Meiler, Daucher (33. Jonas Pongratz), Schatz (33. Piehler), Schießlbauer, Müller, Neiß, Dotzler, Hirsch, Smarzly, Greß (45. Bosser), Dowridge,

SpVgg Pfreimd: Bergmann, Prey, Schießl (55. Thorin), Schmid, Lösch, Hösl, Ring, Lorenz, Lobinger Bastian, Zechmann, Lobinger Dennis (71. Mischinger)

Tore: 0:1/0:2 (10./25.) Andreas Lorenz, 0:3 (29.) Christian Zechmann, 1:3 (34.) Bastian Müller, 1:4 (38.) Sebastian Ring, 1:5 (48.) Bastian Lobinger, 1:6, 1:7 (66./FE, 69.) Christian Zechmann, 2:7 (70.) Daniel Bosser - SR: Matthias Ehlich (Mehlmeisel) - Zuschauer: 95

Ein 7:2-Schützenfest feierte die SpVgg Pfreimd beim SV Freudenberg. Schon nach zehn Minuten nahm das Unheil für den Gastgeber seinen Lauf. Nach einem eklatanten Fehlschlag in der Abwehr schoss Andreas Lorenz zur Pfreimder Führung ein. Ab diesem Zeitpunkt brach das Freudenberger Mannschaftsgefüge auseinander.

Die Angriffe der Gäste liefen immer wieder über Lorenz, gegen den die Abwehrspieler des Gastgebers keine Mittel fanden. Zechmann vergab zunächst zwei hochkarätige Möglichkeiten, ehe wiederum Lorenz ein großzügiges Angebot der Freudenberger zum 0:2 nutzte (25.). Nur vier Minuten später wurde ein Gästespieler per Doppelpass freigespielt. Der Ball sprang vom Pfosten zurück, Zechmann war zur Stelle und vollendete zum 3:0 für die SpVgg. Etwas Hoffnung kam beim SV auf, als Bastian Müller mit einem schönen Linksschuss von der Strafraumkante zum 1:3 traf (34.). Aber nur kurz danach flankte Lorenz auf Sebastian Ring, der zum 1:4 (38.) vollendete.

Nach dem Wechsel köpfte ein Abwehrspieler der Gastgeber einen anderen an. Zechmann kam zum Schuss, den TW Meiler noch abwehren konnte, den Abpraller lochte aber Bastian Lobinger ohne Mühe ein (48.). In der 66. Minute entschied der SR etwas überraschend für alle auf Foulelfmeter, den Zechmann sicher zum 1:6 verwandelte. Nur drei Minuten später gelang demselben Spieler sein dritter Treffer, als er einen Querpass annahm und gegen die orientierungslose Freudenberger Defensive einschoss. Der eingewechselte Daniel Bosser beendete den Torreigen, als er einen Steilpass überlegt am Torwart vorbei einschob.
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