SpVgg SV Weiden - FC Amberg 1:1
Bayernliga Nord

SpVgg SV Weiden: Forster, Scherm, Kohl Wendl, Wildenauer, Riester (63. Burger), Schecklmann, Schneider, Lieder, Egeter, Hegenbart (72. Graf)

FC Amberg: Götz, Gorgiev, Ceesay, Plänitz, Jobst, Seitz (63. Hauck), Dietl (74. Seifert), Lincke, Wiedmann, Werner, Wiesner (60. Knorr)

Tore: 1:0 (45.) Johannes Kohl, 1:1 (73.) Marco Wiedmann - SR: Tobias Baumann (Deggendorf) - Zuschauer: 2100 - Gelb-Rot: (92.) Egeter (SpVgg SV) wegen Foulspiel und Meckerns

Stimmen zum Spiel

SpVgg SV Weiden

Kurt Haas (Vorsitzender): Beide Vereine können mit dem Ergebnis, was die Tabellensituation anbelangt, gut leben. Denn man spielt weiterhin als Zweiter und Dritter um die Meisterschaft mit.

Johannes Kohl: Wir waren vor der Pause einen Tick stärker, dagegen hat der FC in der zweiten Hälfte dominiert. Da sind wir zu tief gestanden. Letztlich geht das Remis in Ordnung.

Peter Schecklmann: Es war kein überragendes Spiel. Wir haben nach dem 1:0 zu wenig gemacht. Insgesamt können wir zufrieden sein. Wenn jemand vor Saisonbeginn gesagt hätte, dass wir neun Runden vor Schluss zwei Punkte vor Amberg liegen, hätten wir das sofort unterschrieben.

Andreas Wendl: Wenn man führt und dann unentschieden spielt, ist es irgendwie enttäuschend, auch wenn wir mit dem 1:1 leben können. Amberg hat zwar nach der Pause gedrückt, aber sich keine Chancen erarbeiten können.

FC Amberg

Helmut Schweiger (Vorstandsvorsitzender): Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden mit leichten Vorteilen für meine Mannschaft. Es wird eng bleiben bis zum Ende der Saison.

Michael Plänitz: Die Punkteteilung ist in Ordnung. Wenn man die zweite Hälfte sieht, war mehr drin. Der Freistoß vor dem Weidener Tor war zweifelhaft. Das war dann eine Standardsituation und da rutscht schon mal einer durch. Wichtig ist, dass wir nicht verloren haben. Auf diesem Platz kann man nicht Fußball spielen, da kann man nur nach vorne bolzen.

Marco Wiedmann: In der ersten Hälfte war Weiden überlegen, die zweite ging an uns. So ein Derby ist was anderes als ein Spiel gegen Haibach. Wenn ich einen Freistoß schieße, will ich ihn auch reinmachen. Ich übe das oft im Training.

Benny Werner: Für uns war es wichtig, diesen Punkt zu holen. Am Ende hat man aber schon gemerkt, dass wir noch den Sieg wollten. So ein Derby vor 2000 Zuschauern ist was besonderes.
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