SRIMF kostet Stadt keinen Pfennig
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Sulzbach-Rosenberg.Schon vor dem Konzert, dann in der Pause und auch danach standen die auswärtigen Musiker und die hiesigen Musikliebhaber zusammen und tauschten sich aus.

In diesen deutsch-amerikanischen Gesprächen wurde deutlich, dass die Professoren nach Sulzbach-Rosenberg kommen, um sich intensiv der Nachwuchsförderung zu widmen. Die Studenten können hier mit den Besten ihres Fachs arbeiten und so große künstlerische Fortschritte machen. Aber auch die Stadt, äußerten die Konzertbesucher zufrieden, profitiert vom SRIMF. Nicht nur das Kulturleben der ganzen Region erfährt durch die Konzerte wertvolle Impulse, es gebe zusätzlich auch handfeste materielle Vorteile.

Das Festival kostet die Stadt keinen Pfennig, vielmehr bringen die amerikanischen Gäste Geld in die Stadt und der beträchtliche Reingewinn des SRIMF kommt in voller Höhe der Musikschule, und damit allen Sulzbach-Rosenberger Kindern und Jugendlichen, zugute.

Dreieinhalb Stunden ohne "Längen"

Sulzbach-Rosenberg. (cog) Dreieinhalb Stunden dauerte das Konzert, aber es gab keine Längen, nicht einen Moment, in dem Spannung und Faszination nachgelassen hätten. Das Publikum feierte die Künstler mit lauten Bravorufen, Beifallsstürmen und stehenden Ovationen. Mit lang anhaltendem Applaus klatschten die Zuhörer die Musiker wieder aus der Garderobe heraus.
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