SRZ: Herr Volkert, wie sehen Sie das neue Konzept?
Vier Fragen an Ralf Volkert

Ralf Volkert: Das Zusatzangebot der vier kulturellen Kleindienstleister gäbe es wahrscheinlich irgendwie auch ohne die Gründung von "Kultopf" - charmant ist aber die Bündelung im gemeinsamen Veranstaltungsprogramm.

Was versprechen Sie sich davon, sich mit dem Buchladen am Programm zu beteiligen?

Volkert: Unsere Lesung mit Thomas Meyer im Dezember werde ich wohl nicht mehr dort unterbringen können, doch für mein Frühjahrsprogramm bedeutet die Vernetzung auch zusätzliche Wahrnehmung und Werbung.

Was ist denn schon fest gebucht?

Volkert: Mit einer Krimilesung von Horst Eckert in der Landkutsche am 18. April und dem gemeinsam mit Georg Leugner auf die Bühne im Innenhof der Buchhandlung gehievten Auftritt von G-Rag & Hermanos Patchekos Anfang Juni sind bereits zwei Termine fix. Mir fällt bis Weihnachten sicher noch ein weiteres literarisches Schmankerl ein, und dann sind es im Frühjahr die von mir anvisierten drei "Events" pro Halbjahr.

Wie sehen Sie die neue Kultur-Konstellation?

Volkert: Nicht unterschätzen will ich das "Netzwerken" im bisherigen Viererkreis. Mit Georg und Thilo hab ich bereits schon gemeinsam was auf die Beine gestellt, und auch in Zukunft erwarte ich mir "gegenseitiges Befruchten" und neue Veranstaltungskonzepte, die über den jeweiligen Tellerrand hinausreichen. Das wird noch hochinteressant! (ge)
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