Stabilisierungshilfe unabdingbar

Um nicht zuletzt den Breitbandausbau finanziell überhaupt schultern zu können, sei die Gewährung der staatlichen Stabilisierungshilfen unabdingbare Voraussetzung, machte Bürgermeister Werner Prucker deutlich. Die Hilfe sei auf fünf Jahre verteilt ausgelegt und belaufe sich für das laufende Jahr auf 140 000 Euro. Dafür musste die Gemeinde ein Haushaltskonsolidierungskonzept erarbeiten und kürzlich noch Nachbesserungen vornehmen. Dies schlage sich unter anderem in Anhebungen bei der Grund-, Gewerbe- und Hundesteuer, der Neukalkulation der Wassergebühren und einer Defizit-Reduzierung im Betrieb des Mehrzweckgebäudes nieder. "Dieser Aufforderung der Regierung mussten wir nachkommen, um eine Rückzahlung der bereits erhaltenen Stabilisierungshilfe zu vermeiden und deren für uns lebenswichtigen Erhalt in den kommenden Jahren nicht zu gefährden", erläuterte der Bürgermeister. (ang)
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