"Stadt ist schöner, heller, freundlicher"

"Das Städtebauprogramm hat sehr viel Gutes in der Stadt bewirkt", stellte CSU-Fraktionsvorsitzender Johannes Reger fest. "Erbendorf ist schöner, heller und freundlicher geworden." Nach seinen Worten seien die Fertigstellung des Aribo-Hotels, die Neugestaltung des Speditionsgrundstücks an der Marktredwitzer Straße sowie das kommunale Förderprogramm für private Hauseigentümer überaus wichtige Punkte.

Nachdem der Kaiserberg-Parkplatz aus der diesjährigen Bedarfsmitteilung herausgefallen sei, bat Reger darum, die Sanierung eventuell über ein anderes Programm möglich zu machen.

SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Gredinger begrüßte die Maßnahmen. "Die Stadt muss in dieser Hinsicht etwas tun und dafür auch Geld in die Hand nehmen." Denn ein Stillstand in der Städtebauförderung bedeute einen Rückschritt für die Stadt. Fraktionssprecher Bernhard Schmidt von den Freien Wählern sprach der Verwaltung und Bürgermeister Donko seinen Dank für das Städtebauprogramm in all den Jahren aus. "Erbendorf entwickelt sich weiter."

Für uns ist das Programm eine Erfolgsstory", stellte CWL-Fraktionsvorsitzende Sonja Heindl fest. Begonnene Maßnahmen müssen ihrer Meinung nach zu Ende gebracht werden. Handlungsbedarf meldete sie besonders für den Bereich der Marktredwitzer Straße und in der Bräugasse an.

Stadtrat Bernhard Reiß (SPD) stellte fest, dass Erfolgsgeschichten auch Geld kosten. Er fragte bei Bürgermeister Donko nach den Fördersätzen nach.

Nach Aussage Donkos lägen diese je nach Programm zwischen 60 und 80 Prozent. "Die früheren Spitzenfördersätze von bis zu 90 Prozent werden wir wohl aufgrund unserer guten Entwicklung der Steuerkraft nicht mehr erreichen." (njn)
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