Sternsinger sind in Pfarrei Wutschdorf unterwegs
Das Herz öffnen

Beispielhaftes Engagement zeigten die Sternsinger der Pfarrei Wutschdorf, die Pfarrer Norbert Götz (hinten, Mitte) für die Aktion "Segen bringen, Segen sein" aussandte. Bild: bas
Unter dem Leitwort "Segen bringen, Segen sein" zogen am Dreikönigstag in der Pfarrei Wutschdorf die Sternsinger von Haus zu Haus. In ihren prächtigen Gewändern brachten sie den Segen Gottes zu den Menschen und sammelten für Kinder auf den Philippinen und weltweit. Pfarrer Norbert Götz hatte sie vorher in einer Messe ausgesandt.

Götz fragte: "Bringt uns die Botschaft vom Retter, der uns erschienen ist, noch richtig auf die Beine?" Man habe den Eindruck, dass das Christentum im Europa alt geworden sei. "Die Verkündigung von der Geburt Christi an Weihnachten will uns auf die Füße bringen hin zu unserem Erlöser. Wir sollen mehr und mehr Menschen werden, die sich von seinem Reich der Güte, der Liebe prägen lassen", bat der Pfarrer. "Auch die Sternsinger machen sich auf die Füße, um die Botschaft von der Geburt des Retters und seinen Segen in die Häuser zu bringen. Öffnet eure Herzen für das Reich Jesu, das Reich der Liebe und lasst das Licht des Kindes von Bethlehem aufstrahlen."

Den ganzen Tag über gingen die Sternsinger in fünf Gruppen weite Wege in der Pfarrei, verkündeten in Gedichten und Liedern die Weihnachtsbotschaft und brachten den Segen in jedes Haus. So sammelten sie rund 2725 Euro und wurden mit ihrem Einsatz selbst zum Segen für benachteiligte Kinder in aller Welt.
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