Stolz auf Handballtalente

Die Neunburger Handballer gratulieren Annalena Kessler und Christopher Stefan zur Berufung in Bayernauswahl. Für Annalena Kessler (Jahrgang 2002) ist es die erste Einladung, Christopher Stefan (Jahrgang 2000) konnte sich bereits wiederholt für die Auswahl qualifizieren.

Neunburg. Bereits im Juni 2014 schaffte Annalena Kessler den Sprung in die Auswahlmannschaft des Bezirkes Ostbayern mit dem Ziel im Sichtungsturnier für den BHV-Kader einen der begehrten Plätze zu ergattern. Das Sichtungsturnier fand dann Ende Juni in Coburg statt. Neben Spielerinnen des Bezirkes Ostbayern, wollten sich auch Mädels des Jahrganges 2002 aus den Bezirken Altbayern, Oberbayern, Mittelfranken, Unterfranken, Alpenvorland, Schwaben und Oberfranken für den BHV-Kader empfehlen. Im Turnier errang die Auswahl Ostbayerns nach einer knappen Niederlage im Halbfinale einen ungefährdeten dritten Platz. Zusammen mit fünf anderen Mädels des Bezirkes Ostbayern setzte sich die Linkshänderin Annalena gegen 112 Mitbewerberinnen durch. Ab September geht es dann regelmäßig zu BHV-Maßnahmen nach Oberhaching und Großwallstadt.

Das Neunburger Eigengewächs Christopher Stefan behauptet sich nach wie vor im starken 2000er Kader des Bayerischen Handballverbands. Das 15-jährige Nachwuchstalent, das derzeit in der B-Jugend männlich seine Sporen verdient, ist mittlerweile im zweiten Jahr seiner Bayernauswahlkarriere. Damit dies auch so bleibt, wird er auch im älteren A-Jugendjahrgang des Landesligateams eingesetzt, an dessen Qualifikation auch er einen maßgeblichen Anteil hatte.

Die Handballabteilung freut sich, nach den Zwillingen Alexander und Fabian Steininger wieder solche Ausnahmetalente in seinen Reihen zu wissen und wünscht ihnen vor allem Verletzungsfreiheit für ihren weiteren Werdegang. "Wir freuen uns sehr, dass sich unsere Jugendlichen immer wieder in den Auswahlmannschaften des Bezirks und des BHV platzieren können. Wir gratulieren Annalena und Christopher recht herzlich zu ihren Berufungen.", kommentiert Georg Wittmann, Jugendverantwortlicher der Neunburger Handballer, die Berufungen. "Diese positiven Entwicklungen sind jedoch nur möglich, weil sehr engagierte Eltern und Trainer die Kids immer wieder auf den richtigen Weg bringen." Auch diesen spricht Wittmann seinen Dank aus. Er denkt erfreut in die Zukunft, fordert jedoch gleich: "Um auch in nächster Zeit erfolgreich arbeiten zu können, müssen wir weiter an die Betreuer- und Spielerbasis appellieren", ergänzt Wittmann.
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