Strukturkonzept für neues Baugebiet

Eine Wohnbebauung nördlich der Hartenfels-Siedlung mit Anbindung über die Kreisstraße sei generell möglich. Allerdings könnte die Baumaßnahme aber auch über den Friedhofparkplatz realisiert werden, berichtete die Landschaftsplanerin Pauline Bolle vom Teambüro Markert. Dort wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet.

Blick auf Turm

Empfehlenswert wäre es demnach, die Sichtbeziehung zur Ortsmitte mit dem Blick auf den Turm der Kirche Peter und Paul von zukünftiger Wohnbebauung freizuhalten. Um den ländlichen Charakter des Ortes zu unterstreichen, sollten die Gehölzstrukturen erhalten werden. Das gelte auch für eine künftige Bebauung, die sich an der benachbarten orientieren sollte. Eine Versiegelung der Grundstücke sollte so gering wie möglich ausfallen.

Mit sieben gegen drei Stimmen beauftragte der Gemeinderat das Teambüro Markert, ein verfeinertes Strukturkonzept zu erstellen. Es solle die Möglichkeiten einer zukünftigen Nutzung möglichst detailliert darlegen. (bt)
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