Suppe blitzschnell ausgelöffelt

Gute Gespräche zur köstlichen Suppe: Die Pfarrjugend in Pressath freute sich über ein volles Haus. Bild: mng

180 hungrige Gäste können sich nicht irren: Die Fastensuppe der Pressather Pfarrjugend kam bestens an. Wie in jedem Jahr hatten die jungen Gemeindemitglieder in den 40 Tagen vor Ostern zu einer einfachen, aber dennoch guten Mahlzeit eingeladen.

Pressath. (mng) Am Sonntag blieben die Küchen kalt. Nach dem Gottesdienst lockte der Geruch feiner Erdäpfelsuppe die Kirchgänger ins Kolpingheim. Die Pfarrjugend hatte zum Fastenessen geladen. Ab 10.30 Uhr trugen die jungen Helfer die Suppe auf und servierten Brot dazu. Das ganze gab es für 2 Euro. Zu den ersten Gäste zählten Stadtpfarrer Edmund Prechtl und Bürgermeister Werner Walberer. Auch zu den Stoßzeiten klappte alles wie am Schnürchen.

Schon am Morgen hatte die Pfarrjugend dafür mit der Vorarbeit begonnen. Helfend zur Seite stand ihnen dabei zweiter Bürgermeister Max Schwärzer. Oft eingreifen musste er nicht, die Jugendlichen wussten, was sie taten. 25 Kilogramm Kartoffeln und 10 Kilogramm Karotten verarbeiteten die Helfer zügig. Alles kam dann in der Küche in den Topf und verströmte bald einen guten Geruch.

Viel Mühe gab sich die Pfarrjugend auch bei der Dekoration im Kolpingheim. Mit kleinen Blumensträußen und bunten Servietten verliehen sie dem Saal ein frühlingshaftes Ambiente. Dass die Suppe bei der Pfarrgemeinde großen Anklang fand, zeigte die Schlussbilanz. 180 Portionen haben die hungrigen Besucher verputzt. "Guat woar's wieder mal", lautete das Fazit der zufriedenen Besucher.
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