Suppe, Kaffee und Reime für Misereor

Hungern musste niemand beim Fastenessen. Die Helferinnen hatten genug Suppe vorbereitet. Bild: hia
Gut an kam das Fastenessen der Dreifaltigkeitspfarrgemeinde im Pfarrheim. Der Saal war voll, als die Pfarrfrauen um Gertraud Zetlmeisl Fastensuppe sowie Kaffee auftrugen. Die Frauen hatten Kartoffelsuppe gekocht. Jeder Gast war eingeladen, eine freiwillige Spende zu leisten. Es ist auch Tradition, an diesem Tag Waren aus dem Eine-Welt-Laden zu verkaufen. Unter dem Motto "Bio im fairen Handel" boten Pastoralreferent Robert Schultes und seine Helfer Geschenkartikel an. Einen Schwerpunkt bildete eine bunte Palette afrikanischer und südamerikanischer Gewürze, Kaffee- und Teesorten. Pfarrgemeinderatssprecher Thomas Horn erklärte, dass der Erlös Misereor zukommt. Traudl Schirmer trug in Reinform Gedanken zum Fastenessen vor.
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