SV Etzenricht empfängt zur Kirchweih den ASV Cham - Kann Pasieka spielen?
Ambitionierter Gegner zu Gast

Etzenricht. Zum Kirchweihspiel empfängt der SV Etzenricht am Samstag um 15 Uhr mit dem Traditionsverein ASV Cham einen attraktiven und ambitionierten Gegner.

Aufgrund der ersten Auswärtsniederlage der Rösch-Truppe beim TSV Waldkirchen besitzt die Begegnung für die beteiligten Teams erhöhten Wert. Für Stephan Herrmann & Co. besteht die Gelegenheit, das 0:3 vergessen zu machen. Der ASV kann den Abstand auf den SV auf drei Zähler zu verkürzen. Trainer Uwe Mißlinger und seine Mannschaft werden für diese Saison in Fachkreisen ganz vorne erwartet und haben als Tabellensiebter mit 27 Zählern die Option, diese Einschätzung vor der Winterpause zu rechtfertigen.

Ammerthal jetzt Erster

Ohne Umschweife akzeptierte Etzenrichts Trainer Michael Rösch die Einbuße in Waldkirchen. "Der TSV war an diesem Tag die bessere Mannschaft, wir hatten keine zwingenden Aktionen. Es zeigte sich die andere Seite der Medaille, aber das gehört zum Fußball, zur Entwicklung genauso dazu." Ihm ist klar, dass die kommenden Aufgaben nicht leichter werden. "Aber die Mannschaft hat den Charakter, sich schnell wieder zu fangen", ist sich der Coach sicher. Tabellenplatz eins, den der SVE neun Spiele in Folge einnahm, wurde an die DJK Ammerthal abgegeben, die bei Punktgleichheit über das bessere Tore-Konto verfügt.

SVE-Abteilungsleiter Manfred Herrmann, er wurde während der Woche bei der Jahreshauptversammlung im Amt bestätigt und führt dieses seit einem viertel Jahrhundert, hofft auf das Mitwirken von Martin Pasieka. Sein Ausfall machte sich im Bayerwald bemerkbar.
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