SV Etzenricht gegen Neumarkt
Landesliga Mitte

Etzenricht. Nach Spielplan wäre das Gastspiel des ASV Neumarkt am Samstag, 22. November, um 14 Uhr der letzte Termin vor der Winterpause für den SV Etzenricht. Durch das am 18. Oktober zur Kirchweih ausgefallene Gastspiel des TSV Waldkirchen, ist es aber die vorletzte Partie, die in diesem Jahr auf dem Siegfried-Merkel-Platz stattfindet.

Gelegenheit für die Gastgeber, die Distanz auf das Mittelfeld mit einem Punktgewinn möglichst gering zu halten. Bei nur einer Niederlage, einem Remis und drei Siegen aus den letzten fünf Begegnungen liegen Stephan Herrmann und seine Kollegen im Soll und zeigten ausnahmslos gute Leistungen.

Die Hauptverantwortung als Trainer trägt beim SVE Tim Haberl. Der 20-jährige Rötzer genießt nach der Trennung von Bernd Rast das Vertrauen der Vereinsführung und wird die taktische Ausrichtung aus seinen Erkenntnissen aus der Vorrunde ausrichten. Die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Abschneiden gegen den ASV nährt auch der couragierte Auftritt in der Hinrunde, mit einem 3:2-Sieg im Gepäck wurde die Rückreise angetreten.

Beim SVE sind inzwischen die Sperren bekannt: Vier Wochen erhielt Michael Heisig und sechs Klaus Herrmann ursprünglich. Nach Einspruch beim Sportgericht reduzierten sich die Zwangspausen auf drei Spieltage für Heisig und vier für Herrmann. Der Aktionsradius für die Aufstellung bleibt also kurzzeitig eingeschränkt. Die Interimslösung für die Torwartfrage löste zum zweiten Mal René Wächter perfekt. Er zeigte sich in Vilseck bei einigen Konterszenen in bester Verfassung und wird wohl gegen Neumarkt sein Engagement fortsetzten. Die Bank besetzten mit Michael Schmid und Ramiz Mulic zwei junge Spieler aus der "Zweiten". Sie werden wieder dabei sein, zumal Andreas Pollakowski dienstlich unabkömmlich ist.
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