SV Freudenberg gegen SV Grafenwöhr
Mit mehr Feuer

Im Hinspiel entführte der SV Freudenberg mit einer der besten Saisonleistungen mit 3:0 die Punkte aus Grafenwöhr. Mehr Einsatz als zuletzt sollten die Spieler - hier beweist Wolfgang Daucher Kopfballstärke - im Rückspiel zeigen. Bild: ref
Am Sonntag, 22. November, um 14 Uhr steht dem SV Freudenberg ein Sechs-Punkte-Spiel ins Haus. Zu Gast ist der SV Grafenwöhr, die mit sechs Punkten Rückstand auf Freudenberg einen direkten Abstiegsplatz einnimmt und die man im Falle eines Sieges weiter auf Distanz halten könnte. Die Gäste kamen als letztjähriger Tabellenzweiter in dieser Saison nicht so recht in Schwung und auch ein Trainerwechsel von Bernhard Solter zu Roland Schreglmann brachte noch nicht die erhoffte Wirkung. Die Kritiken und Ergebnisse aus den letzten Spielen waren aber durchwegs positiv und deuten eine Stabilisierung an. Die Heimelf sollte also gewarnt sein und die Gäste nicht nach dem Tabellenstand beurteilen. Dazu besteht für die Neiß-Elf auch keinerlei Anlass. Nach dem beherzten Auftreten gegen Schwarzenfeld folgte in Vohenstrauß wieder die Ernüchterung. Von Beginn an brachte man kaum konstruktive Aktionen zustande und machte es dem Gegner durch eine Vielzahl von Fehlpässen nicht allzu schwer, die Punkte zu behalten. Es war einfach kein Leben und Feuer in der Mannschaft. Hier ist ein anderes Auftreten gefordert. Man sollte sich an das Hinspiel erinnern, als man mit einem der besten Saisonspiele mit 3:0 die Punkte aus Grafenwöhr mitnahm. Im Lager der Einheimischen hofft man, dass der eine oder andere Verletzte wieder zurückkommt, die personelle Situation bleibt aber angespannt. Aber auch die Gäste werden wissen, was auf dem Spiel steht.
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