SV Freudenberg wieder mit Gerhard Greß ins zweite Saisonspiel der Bezirksliga Nord
Selbstbewusst nach Schwarzenfeld

Der SV Freudenberg muss zum letztjährigen Vizemeister der Kreisliga-West des Kreises Schwandorf/Cham (Samstag, 1. August, 16 Uhr). Der 1. FC Schwarzenfeld setzte sich in der Relegation gegen den Freien TuS Regensburg und den FC Viehhausen durch und kehrte wie auch Freudenberg in die Bezirksliga zurück. Bereits vor vier Jahren standen sich beide Vereine ebenfalls in der Bezirksliga gegenüber und Freudenberg siegte damals zum Saisonauftakt in Schwarzenfeld überraschend mit 1:0. Schwarzenfeld wurde aber damals souverän Meister und stieg in die Landesliga auf. Danach ging es aber erst einmal abwärts und zurück in die Kreisliga, bevor vergangene Saison der Wiederaufstieg gelang.

Die Elf von Trainer Wolfgang Stier, der bereits den FC Schlicht trainiert hatte, startete mit einer deftigen 1:6-Pleite in Ensdorf. Aber gegen den Mitfavoriten aus dem Vilstal kann man durchaus verlieren, und wenn die Siebert-Brüder ihren Tag haben, kann die Niederlage auch höher ausfallen.

Für die Neiß-Elf macht das die Aufgabe aber nur schwerer. Der Gastgeber wird alles daran setzen, den Saisonstart nicht vollends zu vermasseln. Das Potenzial dazu hat Schwarzenfeld. Mit Adam Afghani im Tor und Bernd Heinisch und David Kruppa im Angriff verfügen sie über im Amberger Kreis bekannte Spieler und sie verstärkten ihre Elf mit weiteren Nachwuchsspielern des FC Amberg (Seiffert, Schmidt). Freudenberg kann nach dem Auftaktsieg gegen Katzdorf selbstbewusst antreten. Gerhard Greß kehrt wieder in den Kader zurück, dafür fehlt nach seiner Roten Karte Fabian Schatz. Einige Spieler sind angeschlagen, aber der Kader ist noch breit genug, um eine schlagkräftige Elf stellen zu können.
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