SV Grafenwöhr gewinnt Heimspiel gegen SC Luhe-Wildenau mit 3:1
Das war der Klassenerhalt

SV Grafenwöhr: Kausler, Kasseckert, König, Träger (70. Drat), Dippl, Stephan Wächter (75. Stemmer), Weiss, Renner, Johannes Wächter, Dobmann (72. Lober), Kraus

SC Luhe-Wildenau: Roland Frischholz (68. Ruppert), Nürnberger, Zivatovic, Wittmann, Dietl, Urban (68. Michael Frischholz), Rothballer, Zeitler, Dütsch, Eichstätter, Herrmann

Tore: 0:1 (3.) Johannes Zeitler, 1:1 (19.) Johannes Renner, 2:1 (49.) Johannes Renner, 3:1 (60.) Maximilian Dippl - SR: Josef Baumgartner - Zuschauer: 50 - Gelb-Rot: (68.) Roland Frischholz (Luhe-Wildenau) wiederholte Unsportlichkeit

(atn) Die Sportvereinigung Grafenwöhr wurde gleich nach dem Anstoß der Partie gegen den SC Luhe-Wildenau von einem Sonntagsschuss überrascht. Johannes Zeitler nahm den hoch angespielten Ball mit der Brust an, drehte sich Richtung Tor und schloss aus gut 30 Metern ab. Abwehr und Tormann hatten gegen den strammen Schuss keine Chance, sodass es bereits nach drei Minuten 1:0 für die Gäste stand. Die Grafenwöhrer waren durch die schnelle Führung des SC durchaus beeindruckt, da sie in der ersten viertel Stunde der Begegnung spielerisch kaum etwas zustande brachten. Luhe-Wildenau verlegte sich danach auf Konter und Grafenwöhr stellte sich nun besser auf die Gastmannschaft ein. Johannes Renner, der nach einem öffnenden Pass von Stephan Wächter durch die Abwehr lief, erzielte den Ausgleich erzielte. Gleich nach der Halbzeitpause konnte die Sportvereinigung die längst überfällige Führung erzielen. Johannes Renner schoss den Eckball in den Strafraum zu Stephan Wächter, dieser ließ auf Renner abprallen der den Ball direkt nahm und ins lange Eck traf. In der 60. Minute führte eine Standardsituation zum 3:1. Einen Freistoß von David Dobmann Richtung kurzen Pfosten köpfte Maximilian Dippl ins Tor. Die Gäste konnten kaum etwas gegen die überlegenen Grafenwöhrer ausrichten. Als Torwart Roland Frischholz in der 68. Minute nach wiederholtem Meckern mit Gelb-Rot vom Platz musste, war den Gastgebern der Sieg nicht mehr zu nehmen.

Thomas Daschner konnte mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden sein, sodass nun der Klassenerhalt gesichert sein dürfte.
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