SV Grafenwöhr:
SV Grafenwöhr macht vor der Pause alles klar

Kausler, Kasseckert (79. Miles), König, Drat, Stephan Wächter, Weiss, Renner, Johannes Wächter, Dobmann, Lober, Kraus.

SV Schwarzhofen: Lang (17. Pfannenstein), Benthin (62. Birol), Hauser, Roth, Ferstl, Danner, Rezny, Weiß, Weigl, Bauer (71. Ruider), Götz.

Tor: 1:0 (11.) Jan Kasseckert, 2:0 (16.) Johannes Renner, 3:0 (25.) Edgar Drat - SR: Martin Speckner (Runding) - Zuschauer: 75 - Gelb-Rot: (85.) Florian Roth (SVS)

(atn) Die Sportvereinigung Grafenwöhr ging ersatzgeschwächt in die Partie gegen den SV Schwarzhofen, da neben Spielführer Maximilian Dippl auch Florian Träger und Manuel Stemmer im Aufgebot fehlten. Dennoch sprang ein klarer 3:0 (3:0)-Erfolg heraus, womit die Heimelf Schwarzhofen als Tabellendritter ablöste.

Die Startelf von Trainer Thomas Daschner übte von Anfang an großen Druck auf die Gäste aus. Die Gäste wurden in dieser Phase regelrecht überrollt, so dass das 1:0 nicht lange auf sich warten ließ. Wiederum leitete David Dobmann durch eine Flanke von links den Angriff ein. Der hoch herein gespielte Ball ging zu Jan Kasseckert, der ungedeckt am langen Pfosten gegen die Laufrichtung des Torwarts ins lange Eck einköpfte. Die Gästeabwehr war mit dem schnellen Spiel der Grafenwöhrer überfordert, als Johannes Renner kurz nach Wiederanstoß mit dem Ball am Fuß mehrere Gegenspieler stehen ließ und souverän zum 2:0 verwandelte. Ähnlich wie der zweite Treffer fiel das 3:0: Edgar Drat lief mitten durch die desolat verteidigende Abwehrreihe hindurch und kam unbedrängt zum Abschluss (25.). Von den Gästen war nur wenig zu sehen.

In der zweiten Hälfte wurde das Spiel kampfbetonter und die Gäste ließen Grafenwöhr kaum noch Raum. Zudem waren die Schwarzhofener jetzt mutiger und trauten sich mehr Angriffe zu. So hatte Tomas Rezny in der 64. Minute nach einer Freistoßhereingabe die Möglichkeit einzuköpfen und Michael Ferstl traf nur den Pfosten (75.). Grafenwöhr fehlte bis zum Schluss die Spritzigkeit, um nochmals nachzulegen. Die Qualität der Begegnung sank kontinuierlich, ohne dass der Heimsieg in Gefahr geriet.
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