SV Kulmain denkt nicht an Aufgabe

Der SV Kulmain hatte im Saisonverlauf wenig Anlass zum Jubeln. Im Heimspiel gegen den SV Hahnbach sollte es aber wieder so weit sein - sonst sieht es zappenduster aus im Abstiegskampf. Bild: A. Schwarzmeier

Der Druck auf den SV Kulmain hält unvermindert an. Auch die Heimpartie gegen den SV Hahnbach steht im Zeichen des Abstiegskampfes.

Kulmain. (ak) Bei der unnötigen 0:2-Auswärtsniederlage zuletzt in Schwarzhofen war mehr möglich. Ein absolut unnötiges Tor fast von der Mittellinie, Schwarzhofener Schussglück, eigenes Pech und eine Prise Unvermögen bei der Chancenverwertung brachten den SV Kulmain auf die Verliererstraße. Dass ab sofort jedes Spiel der Rückrunde Endspielcharakter haben wird, dürfte jedem SV-ler klar sein. Alles andere als ein Heimsieg gegen Hahnbach wäre ein weiterer deutlicher Schritt Richtung Abstieg.

Hahnbach im Aufwind

Das Heimspiel wird sicher schwer werden, aber Aufgeben gab es beim SVK bisher noch nie. Hahnbach siegte zuletzt in Grafenwöhr mit 3:1 und ließ zu Hause Wernberg mit 4:1 keine Chance. Damit konnte sich der aufwärts strebende Gast aus dem hinteren Tabellendrittel verabschieden und sich an das Mittelfeld heranarbeiten.

Das Kulmainer Team um Spielführer Florian Greger ist gewarnt. Dennoch ist Angriff die beste Verteidigung, denn Hahnbachs Abwehr ist mit 34 Gegentreffern durchaus bezwingbar. Ein dritter Heimsieg würde wieder den Glauben an sich selbst stärken; aber dazu braucht es Wachsamkeit und Aggressivität in der Abwehr, Spielwitz und Laufbereitschaft im Mittelfeld sowie Entschlossenheit und den Blick für den Nebenmann im Angriff.

Beim Gastgeber sind bis auf die Langzeitverletzten Lukas Reger, Sebastian Biersack und Manuel Doreth alle Spieler an Bord. Anstoß: 14 Uhr.
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