SV Kulmain feiert ersten Sieg

SC-Torwart Manuel Kessler war an der Luhe-Wildenauer 0:6-Niederlage schuldlos. In dieser Situation rettet er gegen den Kulmainer Andreas Zeltner. Bild: A. Schwarzmeier

Der SV Kulmain hatte im Kellerduell gegen den SC Luhe-Wildenau drei Punkte fest eingeplant. Doch kam es auch darauf an, ob man aus diesem Spiel endlich das nötige Selbstbewusstsein mitnehmen kann. Zumindest das Endergebnis von 6:0 lässt darauf schließen, dass das Vorhaben gelungen ist.

SV Kulmain: Philberth, Zeltner, Popp (76. Doreth), Neumüller, Greger, Griener (67. Kastner), Dumler, Felder, Dollhopf, Pusiak (42. Ph. Materne), Schmidt

SC Luhe-Wildenau: Kessler, Rothballer, Ippich, Lehnert (58. Stich), Bednarik, Wagner, Hora, Hertl, Winkelhöfer, Hermann, Podkul

Tore: 1:0 (24.) Christoph Dumler, 2:0 (34.) Peter Dollhopf, 3:0 (53.) Andreas Popp, 4:0 (75.) Dominik Kastner, 5:0 (80.) Dominik Kastner, 6:0 (90.) Manuel Doreth - SR: SR Johannes Ziegler (Pfreimd) - Zuschauer: 120

(sol) Mit dem ersten Saisonsieg gegen einen in allen Belangen unterlegenen Gegner meldete sich der SV Kulmain zurück und erhält frischen Wind im Abstiegskampf. Allerdings tat sich der Gastgeber in der Anfangsphase schwer, die Deffensive der Gäste zu knacken. Die Unsicherheit aus dem bisherigen Saisonverlauf war den Gelb-Schwarzen anzumerken.

So dauerte es bis zur 24. Minute, ehe Christoph Dumler mit einem beherzten Schuss aus 17 Metern die treuen Fans jubeln ließ. Kulmain blieb am Drücker und so brauchte Peter Dollhopf (34.) nach schöner Vorarbeit von Schmidt nur noch zum 2:0 einzuschieben.

In der zweiten Halbzeit gab es Einbahnstraßenfußball in Richtung Tor der Gäste. Ein 25-Meter-Schuss von Schmidt landete noch am Pfosten, doch gelang Andreas Popp gleich im Anschluss per Kopf nach Eckball das 3:0. Gästekeeper Kessler konnte einen Schuss von Dumler an die Latte lenken, ehe Materne und Dollhopf noch beste Chancen liegen ließen. Dem eingewechselten Nachwuchsspieler Dominik Kastner gelang ein schöner Doppelpack, dann machte Manuel Doreth mit dem Schlusspfiff das halbe Dutzend voll. Die Gäste blieben während des gesamten Spiels äußerst harmlos in Richtung Kulmainer Tor.
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