SV Kulmain weiter in Zugzwang: Heimsieg gegen Schwarzenfeld muss her
Schludrigkeiten abstellen

Der SV Kulmain hat keine Wahl: Andreas Zeltner (hinten) und Co. brauchen gegen den 1. FC Schwarzenfeld einen Sieg. Bild: Eger
Kulmain. (ak) In allerletzter Minute verpasste der SV Kulmain das zweite Auswärtsunentschieden der Saison in Katzdorf. Aber Jammern wegen vergebener Chancen und mangelnden Glücks hilft in der sich immer mehr zuspitzenden Tabellensituation nicht weiter. Nach vorne schauen und den Kampf gegen den Abstieg fortsetzen, muss die Devise des SVK sein.

Die nächste Chance auf den zweiten Saisondreier bietet sich am Sonntag, 4. Oktober, um 15 Uhr im Heimspiel gegen den Tabellensiebten 1. FC Schwarzenfeld. Mit dem derzeit besten Aufsteiger kommt eine brandgefährliche Elf nach Kulmain, die ihre letzten beiden Spiele gewonnen hat und auch die beiden Nachbarn Kemnath (7:0) und Grafenwöhr (3:1) zu Hause klar besiegte. Gerne möchte die Drechsler-Elf an den letzten Heimsieg gegen Luhe-Wildenau anknüpfen, aber mit dem FC wartet ein anderes Kaliber auf den SV.

Etwas verbessert zeigte sich das Team um Spielführer Florian Greger in Katzdorf, doch im Angriff will es noch nicht richtig klappen. Der Wille ist bei seinen Teamkameraden da, doch man belohnt sich nicht selbst und hilft dem Gegner durch Schludrigkeiten. Ein Dreier kann bei einem Sechspunkteabstand zum 14. Platz nur das einzige Mittel sein, um sich wieder heranzuschieben und die Chancen auf den Klassenerhalt zu erhalten.

Trainer Drechsler muss auf den Langzeitverletzten Lukas Reger und Nicolas Pusiak verzichten. Max Kastner steht wegen Studiums ebenfalls nicht zur Verfügung. So müssen wieder die Jungen ran.
Weitere Beiträge zu den Themen: Oktober 2015 (8435)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.