SV Kulmain will gegen FC Amberg II Revanche nehmen und eindrucksvolle Heimserie fortsetzen
Jede Menge Gründe für einen Sieg

Kulmain. (kap) Umgehend will Oliver Drechsler, Trainer des Bezirksligisten SV Kulmain (8./23), die beim 1:1 in Plößberg liegen gelassenen Zähler einfahren. Ob am Sonntag, 9. November, um 14 Uhr die zweite Mannschaft des FC Amberg (11./19) den richtigen Partner dazu abgibt, wird sich zeigen.

Außerdem gibt Drechsler zwei weitere Gründe für den angepeilten Sieg an. "Ich will Revanche für die knappe 1:2-Vorrundenniederlage und ferner gilt es, unsere Heimserie von saisonübergreifend 15 Spielen ohne Niederlage fortzusetzen." Dazu fordert er sein Team auf, nicht wie in Plößberg statt 45 über 90 Minuten die taktischen Vorgaben umzusetzen.

Etwas skeptisch sieht Drechsler der Partie gegen die Bayernligareserve dennoch entgegen. "Bei zweiten Mannschaften weiß man nie, in welcher Formation sie auftreten. Das ist wie bei einer Wundertüte. Fakt ist aber auch, dass wir auf eine technisch und taktisch gut ausgebildete Truppe treffen werden."

Abwehrschwache Gäste

Dass die Gäste auch auswärts ihr Handwerk verstehen, beweisen drei Siege und zwei Remis sowie nur zwei Niederlagen. Nicht entgangen sein dürfte Drechsler das negative Torverhältnis des Gastes. 40 Gegentreffer sind in der Liga einmalig. Deshalb gilt es, die offensichtlich schwächelnde Abwehrarbeit der Amberger konsequent zu nutzen. Eigentlich ein gefundenes Fressen für den Kulmainer Peter Dollhopf. Er führt mit 13 Treffern die Torjägerliste der Liga an.

Wie es aussieht, kann Drechsler zum ersten Mal in dieser Saison mit dem gleichen Kader der Vorwoche rechnen.
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