SV Plößberg gastiert mit Trainer Harald Walbert beim SC Luhe-Wildenau
Ein alter Bekannter kommt

Harald Walbert spielte schon für Luhe-Wildenau. Am Samstag gastiert der Trainer mit dem SV Plößberg beim SC. Bild: Gebert
Oberwildenau. (sfz) Zum ersten Nachholspiel nach der Winterpause empfängt der SC Luhe-Wildenau am Samstag, 21. März, ab 15 Uhr, den SV Plößberg. Die Gäste kreuzen mit dem in Luhe-Wildenau bestens bekannten Trainer Harald Walbert auf, der in Landesligazeiten auch das Trikot der Schwarz-Roten trug. Er war auch schon zur Beobachtung im SC-Stadion und wird seine Mannen entsprechend auf die Partie einstimmen.

Die Walbert-Truppe steht mit dem Rücken zur Wand, hat sie doch erst 16 Punkte auf der Habenseite und dies bedeutet, dass sie mitten im Abstiegskampf steckt. Deswegen werden die Plößberger mit Einsatz und Kampfgeist zu Werke gehen, um unbedingt etwas Zählbares aus Luhe-Wildenau mitzunehmen.

Auf der Hut sein

Die Walbert-Schützlinge werden ihr Spiel auf Konter aufbauen, so wie es viele Gästemannschaften schon praktiziert und dabei desöfteren auch Erfolg hatten. Die Heimelf muss also auf der Hut sein. Mit dem vorhandenen Punktepolster können die SC-Akteure um Trainer Markus Dagner etwas beruhigter als die Gäste in die Partie gehen. Dies heißt aber nicht, dass man sich darauf ausruhen kann. Die Vorrundenbegegnung endete torreich 4:4, trotz vorheriger klarer SC-Führung.

Die SC-Vorbereitung lief zwar durchwachsen, aber dies ist alles Schnee von gestern, jetzt zählen Punkte und keine Schönheitspreise. Allerdings muss SC-Coach Dagner verletzungsbedingt einige Akteure ersetzen (Mann, Dietl). Dafür stoßen aber die wiedergenesenen Jochen Krämer und David Pätzold zum Kader. Krämer kann der Abwehr zusätzliche Stabilität verleihen, Pätzold steht im Sturm als Alternative parat.
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