SV Plößberg unterliegt dem SV Hahnbach mit 2:4
20 schwache Minuten

Der SV Plößberg verlor sein vorerst letztes Heimspiel in der Bezirksliga Oberpfalz Nord gegen den SV Hahnbach mit 2:4. Das Bild zeigt Tobias Walter (rechts) im Zweikampf mit dem Hahnbacher Sven Pilhofer. Bild: Gebert
SV Plößberg: Zeus, Böckl, Peter, Löw, Ziegler, Mois, Köllner, Reil (46. Max Weniger), Blay, Freundl, Sonnberger (46. Tobias Walter)

SV Hahnbach: Fladerer, Patrick Geilersdörfer, Meyer, Seifert, Schötz, Brewizer, Reichert (70. Dehling), Pilhofer, Plach (61. Gäck), Rösl, Franz Geilersdörfer

Tore: 1:0 (10.) Matthias Freundl, 1:1 (15.) und 1:2 (17.) Sven Pilhofer, 1:3 (21.) Sascha Rösl, 1:4 (34.) Manuel Plach, 2:4 (78.) Max Weniger - SR: Martin Schanderl (SSV Paulsdorf) - Zuschauer: 100

(gb) Der SV Plößberg hat sein vorerst letztes Heimspiel in der Bezirksliga Oberpfalz Nord gegen den SV Hahnbach mit 2:4 verloren. Der Absteiger zeigte trotz der Niederlage eine gute Leistung - mit Ausnahme von etwa 20 Minuten in der ersten Halbzeit, in der auch die vier Gegentreffer fielen. Die Hahnbacher freuten sich über die drei Punkte, müssen aber weiter um den Klassenerhalt zittern.

Plößberg begann stark und hatte in den ersten 90 Sekunden zwei dicke Möglichkeiten. Zunächst scheiterte Michael Sonnberger am überragenden Gästekeeper Andreas Fladerer, dann traf Matthias Freundl den Pfosten. In der 10. Minute gelang Freundl nach Flanke von Christian Blay per Kopf die verdiente Führung. Danach verloren die Stiftländer unverständlicherweise den Faden und luden die Gäste durch desolates Abwehrverhalten zum Toreschießen ein. Sven Pilhofer (15./17.) und Sascha Rösl (21.) kamen im Strafraum frei zum Schuss, Manuel Plach (34.) sorgte mit einem herrlichen Freistoß in den Winkel für den 4:1-Pausenstand.

Trotz des klaren Rückstands gab der SV Plößberg nicht auf und erspielte sich im zweiten Durchgang etliche hochkarätige Chancen. Die Hahnbacher dagegen taten nicht mehr viel und wollten offensichtlich nur den Vorsprung locker über die Zeit bringen. Die Gäste konnten sich am Ende beim besten Spieler auf dem Platz, Torwart Andreas Fladerer, bedanken, der sich nur noch von Max Weniger (78.) bezwingen ließ.
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