SV Plößberg wahrt Chance

Mit dem 5:1-Erfolg gegen den SV Sorghof wahrte der SV Plößberg seine kleine Chance auf den Klassenerhalt in der Bezirksliga Oberpfalz Nord. Das Bild zeigt Matthias Freundl (grünes Trikot) im Zweikampf mit dem Sorghofer Michael Regler. Bild: Gebert

Der SV Plößberg hat mit dem 5:1-Erfolg gegen den SV Sorghof die kleine Chance auf den Klassenerhalt gewahrt. Bei einem Spiel weniger beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz noch sieben Zähler.

SV Plößberg: Zeus, Böckl, Peter, Löw, Köllner (84. Max Weniger), Mois, Schiener (85. Hopf), Toni Weniger, Blay, Freundl, Sonnberger (80. Tobias Walter)

SV Sorghof: Damiano, Herrmann (80. Rudlof), Florian Ertl (68. Deinzer), Hagerer, Walzel, Benedikt Ertl, Zilbauer, Meyer, Bruckner, Regler, Steiner

Tore: 1:0 (10.) Toni Weniger, 2:0 (32.) Matthias Freundl, 3:0 (42.) Tobias Schiener, 3:1 (60.) Benedikt Ertl, 4:1 (80.) Tobias Schiener, 5:1 (83.) Enrico Köllner - SR: Marco Seidl (Nittenau) - Zuschauer: 140 - Rot: (76.) Carsten Steiner (Sorghof) Foulspiel

Mit einer überzeugenden Leistung lässt der SV Plößberg das kleine Pflänzchen auf den Klassenerhalt weiter sprießen. Den Einheimischen merkte man an, dass sie sich vor eigenem Anhang für die Schlappe in Amberg rehabilitieren wollten. Im ersten Heimspiel im Jahr 2015 machten sie von Anfang an Druck auf das Tor der Gäste. Bereits in der 2. Minute traf der Plößberger Torjäger Freundl den Pfosten. Wenig später machte es Toni Weniger besser. Sein Freistoß aus 20 Metern schlug unhaltbar für Torhüter Damiano ein. Danach fanden die Gäste besser ins Spiel. Die beste Chance vereitelte Torhüter Zeus, als er gegen Hagerer klären konnte. Doch die Plößberger ließen sich vom Sorghofer Strohfeuer nicht beirren. Mit zwei herrlich herausgespielten Toren sorgten die gut harmonierenden Stürmer Schiener und Freundl für die verdiente 3:0- Pausenführung.

In der zweiten Halbzeit versuchten die Gäste, das Blatt zu wenden. Mit dem Anschlusstreffer durch Benedikt Ertl keimte bei den Gästen noch einmal Hoffnung auf. Sie hatten Chancen zum Anschlusstreffer, doch die Plößberger überstanden diese Drangperiode und vergrößerten ihrerseits durch vorbildlich herausgespielte Konter den Vorsprung. Beim vierten Treffer überlupfte Schiener den sonst gut haltenden Torhüter Damiano, beim 5:1 brauchte Köllner den Ball nach Zuspiel von Schiener nur noch über die Linie zu drücken.
Weitere Beiträge zu den Themen: April 2015 (8563)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.