SV Poppenreuth Bezirksmeister

Bezirksliga-Ost-Meister SV Poppenreuth gewann das Endspiel um die oberfränkische Meisterschaft gegen West-Titelträger FC Coburg mit 4:2. Nach dem Spiel überreichte Bezirksspielleiter Gerald Schwan die Bezirksmeisterurkunde, einen Wimpel des BFV sowie einen Gutschein über 30 Karten eines Spiels des 1. FC Nürnberg. Von links: SV-Vorsitzender Heribert Pickert, stellvertretender Bezirksvorsitzender Siegfried Brehm, Bezirksspielleiter Gerald Schwan, SV-Kapitän Vaclav Peroutka sowie weitere Poppenreuther Akteure.

Der SV Poppenreuth hat sich die oberfränkische Krone aufgesetzt: Der Meister der Bezirksliga Oberfranken Ost gewann am Freitag das Endspiel gegen West-Titelträger FC Coburg mit 4:2.

SV Poppenreuth: Tomusko, Veleman, Fiterer (66. Sikora), Hostalek, Topcu, Jankovsky, Peroutka, Heidel, Janovsky, Sladecek, Nickl (47. Werner)

FC Coburg: Knoch, Westhäuser, Schwesinger (88. Heuschkel), Kimmel, Scheler, Popp, Chr. Schiebel, Steuerwald, Ca. Schiebel, Precklein

Tore: 1:0 (16.) Pavel Veleman, 2:0 (37.) David Sladecek, 3:0 (41.) Johannes Heidel, 3:1 (54.) Leonhard Scheler, 3:2 (77.) Eigentor, 4:2 (81.) Johannes Heidel - SR: Patrick Rossow (Bayreuth) - Zuschauer: 90

Vor Beginn überreichte der stellvertretende Bezirksvorsitzende Siegfried Brehm den beiden Titelträgern die Meisterurkunden. Nach der Partie konnte der SV Poppenreuth von Bezirksspielleiter Gerald Schwan die Bezirksmeisterurkunde, einen Wimpel des BFV sowie einen Gutschein über 30 Karten eines Spiels des 1. FC Nürnberg entgegennehmen.

Das Spiel bestimmte zunächst der SV Poppenreuth, der mit schönen Stafetten die Abwehr der Coburger immer wieder in Verlegenheit brachte und durch Veleman (16.) in Führung ging. Coburg brauchte bis zur 27. Minute, um überhaupt das erste Mal auf das Tor der Gastgeber zu schießen. Scheler fand jedoch seinen Meister in Torwart Tomusko. In der 28. Minute hatte Sladecek das 2:0 auf dem Fuß, sein Heber landete jedoch nur auf der Latte. Wenig später machte er es besser und vollstreckte zum längst fälligen 2:0 (37.). Vier Minuten später schloss Heidel ein Solo zum 3:0-Halbzeitstand ab.

Nach der Pause war Coburg plötzlich aktiver. Poppenreuth wirkte etwas müde und so konnten die Gäste verkürzen (54.) und sogar den 2:3- Anschluss (77.) herstellen. Als sie alles nach vorne warfen, wurden sie von Poppenreuth ausgekontert und Heidel besorgte den 4:2-Endstand.
Weitere Beiträge zu den Themen: Mai 2015 (7908)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.